Lesermeinung

Zum Ergebnis der Bundestagswahl, SchwäPo vom 25. September:

Die tiefsten Zusammenhänge für das Wahldebakel der Gro-Ko-Parteien liegen in der Räumung von göttlichen Positionen begründet. Die eklatante Fehlentwicklung in allen Bereichen, besonders die sexuelle Revolution mit ihren negativen Auswüchsen, wird sogar noch gefördert. Die ethischen, sittlich-moralischen Maßstäbe Gottes, sowie die bereits in der Schöpfung angelegte Artenreinheit 1. Mose 1:11-25, werden missachtet und mit Füßen getreten. Gerade die zwei Parteien mit dem C in ihrem Namen müssten die Hüter dieser Grundpfeiler und der zehn Gebote sein. Darum wird das Reden Gottes allenthalben lauter, denn Gott lässt sich nicht auf Dauer verspotten!

Auch muss man unweigerlich an das Wort im zweiten Thessalonischen Brief, 2 Vers 10-12 denken, wo Paulus ermahnt, die Liebe zur Wahrheit anzunehmen und die Ungerechtigkeit abzulegen, sonst sendet Gott der Herr kräftige Irrtümer, dass man der Lüge glaubt.

Kommentar dazu: Wenn man dem christlichen Glauben die Türe weist, kommt der Unglaube zum Fenster herein! Noch eine rhetorische Frage zum Schluss: Ist der Herr Jesus Christus ein Rechtspopulist?

zurück
© Gmünder Tagespost 27.09.2017 20:21
Ist dieser Artikel lesenswert?
628 Leser
Kommentar schreiben
nach oben

Kommentare

Frieder Kohler

Ach, Herr Feldmeyer, "wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft"! Die Quelle dieser Weisheit nenne ich Ihnen, wenn Sie mir die Droge mitteilen, die Ihnen ermöglicht, die" sittlich-moralischen Maßstäbe Gottes" und die "göttlichen Positionen" wahrzunehmen und seine (lauten) Reden  zu hören.

Nix für ungut, vielleicht ist Frau Merkel als Pfarrerstochter und "mächtigste Frau" der Welt bereit, Ihren Beraterstab zu erweitern, damit der "Unglaube nicht weiter zum Fenster" der Ostälbler hereinströmt: der praktizierende Christ und Ministerpräsident Kretschmann kann ebenfalls Hilfestellung geben.