Glaskunst aus Thüringen

Lauscha gilt als Wiege des Christbaumschmucks. Viele Glaskünstler aus der Partnerstadt von Heubach präsentieren sich wieder beim Kugelmarkt unter dem Rosenstein.
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    Glasschmuck für den Weihnachtsbaum und viele weitere Kunstwerke aus Glas gibt’s auf dem Kugelmarkt in Heubach. Foto: laible
Heubach. Eine der schönsten Symbolfiguren Thüringens, die Lauschaer Glasprinzessin, eröffnet am Samstag um 11 Uhr gemeinsam mit Bürgermeister Norbert Zitzmann aus Lauscha und Bürgermeister Frederick Brütting auf dem Schlossplatz den 19. Kugelmarkt in Heubach. Entstanden ist der Kugelmarkt durch die Städtepartnerschaft zwischen Heubach und der Glasbläserstadt Lauscha. Die kleine Stadt im Thüringer Wald gelegen, gilt als Wiege des Christbaumschmucks.

Rund 60 Verkaufsstände

Glasbläser und Glasgestalter aus Lauscha sind unter den circa 60 Verkaufsständen, die eine Vielfalt an handwerklich gefertigten Waren anbieten. Im Schloss in der Bibliothek, auf dem Schlossplatz, im Kulturhaus Silberwarenfabrik und auch im Rathaus finden die Besucher ein vielfältiges Angebot: Glaswaren, Christbaumschmuck, Weihnachtsgeschenke, Weihnachtsdekorationen, Klöpplerinnen, Schmuck, Thüringer Produkte, Lichterbögen, Dekoratives aus Stoff und Filz, Origami, Seifen und vieles mehr. Neben den original Thüringer Rostbratwürsten gibt es ein reichhaltiges Angebot an Getränken und Essen.

Für die kleinsten Besucher verteilt der Nikolaus kleine Geschenke, das DRK bietet eine Wollewerkstatt an, das Kinderhaus und Triumphini Kinderwelt basteln mit den Kindern und malen Tattoos. Kuschelige Schafe wollen bewundert werden. Im Kulturhaus bietet Christian Saile einen Origamiworkshop für Kinder an. Ideale Voraussetzungen für einen entspannten Kugelmarktbesuch.

Die Glasprinzessin ist an beiden Tagen auf dem Markt unterwegs; auch die Autogrammstunden in der Stadtbibliothek laden dazu ein, mit der Glasprinzessin ins Gespräch zu kommen. Die Touristinformation Lauscha informiert über Wandervorschläge und Sehenswürdigkeiten rund um Lauscha. pm

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© Gmünder Tagespost 14.12.2017 18:56
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