Lesermeinung

Zum Thema Polygamie in Deutschland und Familiennachzug für Flüchtlinge:

Auch unsere Politiker und Richter sind nur normale Männer. War hier der Wunsch der Vater des Gedankens, eine Zweitfrau ins gelobte Land nach zu holen?

Viele Männer in Deutschland träumen sicher von dieser paradiesischen Vorstellung, offiziell noch drei Frauen zu besitzen. Wird hier durch die Hintertür dieser Wunsch erfüllt? Denn wenn man es den Migranten zugesteht, weshalb dann nicht auch unseren Männern?

Wir Frauen sagen ganz klar nein zu diesem Vorhaben und zwar ohne Ausnahme. Wenn die Migranten solch Sehnsucht nach ihren Lieben haben, dann hätten sie diese niemals verlassen dürfen.

Sich selbst in Sicherheit gebracht, die Frauen und Kinder aber dem Bombenhagel überlassen. Die Grünen und Roten appellieren an die Zusammengehörigkeit der Familien und die Linkspartei prangert unmenschliche Verhältnisse durch die Trennung an.

Den Linken hängt immer noch ein Geschmäckle aus der DDR-Zeit an, als unzählige Familien durch den Mauerbau und das damalige DDR-Regime getrennt waren. Schon vergessen?

Wie stellen sich die Grünen und SPDler den Familiennachzug vor – bringen die Männer dann ihre vielen Frauen mit Kindern mit? Da sind wir sehr schnell bei 1000 Migranten im Monat.

Sind die alle über den einen Mann krankenversichert? Werden sie alle in großen Wohnungen untergebracht, denn nach dem Koran darf keine Frau vernachlässigt werden! Ich kann hierfür kein Verständnis mehr aufbringen.

Unser Deutschland ist großzügig und tolerant, aber hier wird unsere Gutmütigkeit und Kultur mit jährlich 200 000 zusätzlichen Migranten auf eine harte Probe gestellt.

Das wollten wir bestimmt nicht, als wir 2015 hilfsbereit Flüchtlinge aufnahmen. Die Migranten sind Gäste in unserem Land, die sich an unsere Regeln und Gesetze zu halten haben.

Wem das nicht passt, kann gern wieder in sein Heimatland zurückkehren.

© Gmünder Tagespost 05.02.2018 22:21
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Kommentare

derleguan

wenn sich diese Leserbriefschreiber doch einmal auf die wirklichen Probleme der Gesellschaftsschmarozer wie Google, Facebook und Co. konzentrieren würden und darauf aufpassen, dass die ihre Steuern bezahlen, beziehungsweise die Diesel und Feinstaubkriminellen kritisch unter die Lupe nähmen, dann würden sie tatsächlich für eine bessere Gesellschaft in der Zukunft arbeiten.
Leider wird auch hier wieder nur nach oben gekuscht und nach unten feste getreten - Schade!

Harald Seiz

Die muslimische Vielweiberei hat auch positive Synergieeffekte. Mann, Erst-, Zweit- und Drittfraufrau erfinden tagsüber als hochbezahlte IngenieurInnen bei den feinstaubkriminellen Daimler-Werken effiziente Abgas-Filter, die Viertfrau hütet derweil daheim die 16 Kinder und nachts wirkt ein aktives polygames Eheleben der Überalterung in Deutschland entgegen. Nachhaltiger als durch Familiennachzug und Vielweiberei kann man den Fachkräftemangel nicht beseitigen. Mutti wusste schon, was gut für uns ist.