Hier schreibt die Reservistenkameradschaft Westhausen

Reservisten aus Westhausen besuchen das Militärhistorische Museum in Dresden

Die diesjährige „Männerwallfahrt“ führte elf Kameraden der Reservistenkameradschaft Westhausen in die sächsische Landeshauptstadt Dresden.

Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr besteht aus zwei Gebäuden: einem Bereich aus dem Jahr 1877 und einem 2011 fertiggestellten Neubau des amerikanischen Architekten Daniel Libeskind. In Form eines Keils durchschneidet der Neubau das alte Arsenal. Licht- und Schattenstrukturen des Neubaukeils verweisen auf die wechselvolle deutsche Militärgeschichte.


Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr möchte Denkräume öffnen. Es versteht sich als Forum für die Auseinandersetzung mit der Militärgeschichte, für die Abhandlung über die Rolle von Krieg und Militär in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Deshalb konfrontiert die Ausstellung die Besucherinnen und Besucher mit dem eigenen Aggressionspotenzial und thematisiert Gewalt als historisches, kulturelles und anthropologisches Phänomen. Beispielhaft seihen hier die Themenparcours „Militär und Gesellschaft“, „Krieg und Spiel“ und „Verwundung und Tod“ genannt.


Am zweiten Tag des Ausflugs besuchten die Kameraden die innere Altstadt von Dresden. Dort bestand die Gelegenheit in Dresden die Frauenkirche, das Terrassenufer an der Elbe oder die Semperoper kennenzulernen. Einige Kameraden nutzen auch die Gelegenheit, die Festung Dresden zu besichtigen. Diese liegt unter der weltberühmten Brühlschen Terrasse. Die Festung stellt den ältesten erhaltenen Teil Dresdens dar.

© Gmünder Tagespost 24.06.2012 zurück
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