Durch ein Musterhaus bekommt der Kunde eine genaue Vorstellung von seinem Haus

Wer ein Haus baut, der will möglichst genau wissen, wie sein zukünftiges Haus aussehen soll. Der Plan bietet dabei nur einen ungefähren Anhaltspunkt. Besser ist es, ein Haus zu betreten, die Wände anzufassen und das Raumklima zu spüren. Bevor also der Kaufvertrag für ein Fertighaus unterschrieben wird ist ein Besichtigungstermin in einem Musterhaus ein wichtiger Pflichttermin. Der Bauherr bekommt nur dadurch einen guten Eindruck von der Qualität des Hauses und der Arbeitsweise der Fertighausfirma. Jede gute Fertighausfirma stellt dem Kunden eine Reihe von Musterhäusern an unterschiedlichen Orten bereit, damit diese ohne lange Anfahrten besichtigt werden können.

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    Foto: Gussek-haus.de
Sich über das Musterhaus zunächst im Internet informieren

Bei einer Hausbesichtigung bekommt der Kunde sehr viele Informationen, die er kaum auf einmal verarbeiten und einordnen kann. Wenn er verhindern will, dass er eine spontane Entscheidung trifft, die sich hinterher als falsch herausstellt, ist es sinnvoll, sich im Vorfeld genau über die Häuser zu informieren. In vielen Fällen kann sich der Kunde im Internet zunächst über das Haus informieren. Er erfährt die baulichen Vorteile, die Zimmeraufteilung und die Wohnfläche. So wird schon zu Hause eine erste Entscheidung über das zukünftige zu Hause gefällt. Auf der Seite von Gussek Haus, einer der Marktführer bei Fertig- & Musterhäusern, kann sich der Kunde mehrere Bilder vom Haus aus unterschiedlichen Perspektiven ansehen.

Bei der Hausbesichtigung sollte die ganze Familie anwesend sein

Bei der Besichtigung von einem Musterhaus ist es sehr wichtig, dass die ganze Familie anwesend ist. Wenn möglich sollte sogar ein unbeteiligter Freund oder gar ein Fachmann ein Blick auf das Musterhaus werfen. Einem unvoreingenommenen Beobachter fallen vielleicht Eigenschaften, Vorteil oder eventuell Nachteile auf, die dem zukünftigen Bauherrn nicht aufgefallen sind.
Bei einer Hausbesichtigung sollten sich der Bauherr und seine Begleiter Zeit lassen. Wer an einem Tag zehn oder mehr Hausbesichtigungen plant, der weiß am Ende des Tages oft gar nicht mehr genau, in welchem Haus er war und wo hier die Vorteile lagen. Weniger ist hier oft mehr. Bei jedem Musterhaus, das besichtigt wird, ist es wichtig, dass sich der Bauherr und möglichst auch die Begleiter Notizen machen. Die Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Haus sollte dann erst im nächsten Schritt fallen. Sinnvoll ist es, die Eindrücke ein oder zwei Tage auf sich wirken zu lassen und dann mit dem gesamten "Besichtigungsteams" noch einmal über die Musterhäuser zu sprechen. Erst dann kann eine sinnvolle Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Haus getroffen werden.

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© Gmünder Tagespost 13.01.2015 11:17
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