Keine langweiligen Antworten

  • Gregor Gysi, der frühere Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Linken.Foto: TRIALON/Kläber
Waswürden Sie sich eigentlich wünschen, wenn Sie der berühmten Fee begegnen würden und drei Wünsche frei hätten? Eine eigene Insel? Eine Million? Gesundheit? Wenn Sie Inspiration in Sachen Wunsch-Findung brauchen, dann lohnt sich ein Blick in den aktuellen XAVER. Gregor Gysi stand XAVER-Mitarbeiter Tom Jentsch Rede und Antwort. Der meistgehörte Satz in Verbindung mit Gysi ist wohl „Ein toller Typ und Rhetoriker, leider bei der falschen Partei!“. Man mag politisch zu ihm stehen, wie man will, aber man muss seinem Geist Respekt zollen. Man kennt den 1948 in Berlin Geborenen hauptsächlich als Politiker, er hat aber auch an anderer Stelle überzeugt; ob nun als Anwalt, Buchautor oder alleinerziehender Vater. Im Interview verrät er unter anderem, was er sich von der Fee wünschen würde. Eines ist klar: Standard-Antworten darf man vom ihm nicht erwarten.

Nachzulesen gibt’s das gesamte Interview rund um Aberglaube, Haushalt, Freunde, Wahlen und Arbeit in der aktuellen Ausgabe des Magazins XAVER, der an allen üblichen Auslagestellen und unter www.xaver.de zu finden ist.

Warum Simulation so wichtig ist

Die Automatisierungstechnik bildet in der Region ein wichtiges Cluster. Namhafte Firmen haben sich in den vergangenen Jahren etabliert und sind auf den Weltmärkten präsent – ob in der Automotive-Branche oder anderswo. Grund genug, um dieses Cluster mit seinen Neuentwicklungen und Veränderungen genauer ins Visier zu nehmen. Und um in die Firmen reinzuhorchen, welche Themen sie aktuell umtreiben und wo der Schuh drückt.
In der Automatisierungstechnik tummeln sich neben Spezialisten, die verkettete und voneinander abhängende Anlagen konzipieren, auch Sondermaschinenbauer und ihre Zulieferer. Für sie stellt das Simulieren vor der Inbetriebnahme einer Anlage eine wichtige Methode dar, um effektiv Kosten zu sparen. Renommierte Firmen wie die Kiener-Gruppe in Lauchheim oder Alfing Kessler Sondermaschinen (AKS) in Aalen-Wasseralfingen versuchen mithilfe der Methodiken der Simulation, Fehler im Vorfeld bereits zu minimieren und so Kosten und Zeit zu sparen. Dabei bedienen sie sich der unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ erarbeiteten Programme, die häufig Ingenieurdienstleister aus der Region anbieten. Gerade beim Einsatz von Robotern an verketteten Anlagen sind Simulationen ein probates und effektives Mittel. sk
Mehrdazu gibt es in der Printausgabe der „Wirtschaft Regional“ . Die Monatszeitung beleuchtet regelmäßig die gesamte Vielfalt von Industrie-, Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben in der Region. Wo diese erhältlich ist und weitere Infos unter: www.wirtschaft-regional.de.
© Gmünder Tagespost 01.04.2016 19:09
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