Keine Chance dem Schimmel

Haus Wärmebrücken aufdecken, verhindert die Bildung von Schimmelpilzen.
Ein Infrarot-Thermometer macht Wärmebrücken sichtbar. Diese sind ein Risiko, weil sich dort Schimmel bilden kann. Ist eine Stelle an der Wand kälter als 12,5 Grad bei einer Zimmertemperatur von 20 Grad und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 50 Prozent, sollten Hausbesitzer alarmiert sein.
Wärmebrücken - oft auch als Kältebrücken bezeichnet - sind Stellen, an denen warme Raumluft leichter nach außen gelangt als andernorts. Typische Stellen für Wärmebrücken sind Zimmerecken und Fenster. Hier kondensiert Feuchtigkeit aus der Luft - und Schimmelpilze wachsen. dpa
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© Gmünder Tagespost 01.04.2016 19:13
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