Es könnte so einfach sein

Aus „Er-Fahrung“ wird man klug.

All die Teilnehmer , die am Freitag vier der von der Stadt propagierten „möglichen“ sechs Alternativrouten aufs Härtsfeld konkret gefahren sind, wissen es nun: Die einzig menschenfreundliche Route ist die alte Bahntrasse! Warum nicht einfach die Trasse versuchsweise für sechs Monate öffnen – und zwar ohne jeglichen Umbau – ein Schild aufstellen „Fußweg – rücksichtsvolles Radfahren erlaubt!“? Und danach ein offenes Gespräch zwischen allen Gruppierungen! Was am Hirschbach und Rombach funktioniert, sollte doch auch im schönen Unterkochen möglich sein.

© Gmünder Tagespost 11.03.2018 12:46
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