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Forderung nicht nachvollziehbar

„Kein Geld für große Projekte – Der Verteidigungsetat wächst“, GT vom Samstag, 28. April:

„Für Deutschland sollte von zentraler Bedeutung sein, die Verantwortung auf die Beseitigung von Kriegsursachen, gewaltfreier Konfliktlösungen und Entwicklungshilfe auszurichten. Die Ausstattung der Bundeswehr hat im Umfang vorrangig der Sicherheit der Truppe zu dienen, die durch UN-Mandat und/oder Parlamentszustimmung zahlreiche Militäreinsätze erfüllt. Die technische Ausstattung der Waffensysteme sollte innerhalb der Europäischen Union abgestimmt und harmonisiert, nach dem Bedarf für eine einvernehmliche Verteidigungsstrategie erfolgen. Den Wehretat pauschal mit zwei Prozent am Bruttoinlandsprodukt orientiert auszustatten, ist eine falsche nicht nachvollziehbare Forderung der Nato.“

© Gmünder Tagespost 11.05.2018 20:31
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