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Nun ade, du mein lieb Heimatland...

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"War Seehofer ein großer Ministerpräsident? ... Ein Kleiner war Horst Seehofer jedenfalls nicht in Bayern"- so PATRICK GUYTON in "Der Modernisierer der CSU" ( http://www.schwaebische-post.de/1654515/ ).

181 Leser haben diesen Artikel zwischenzeitlich gelesen, da schlägt der an Körpergröße die Kanzlerin überragende neue Bundesinnenminister schon zu: Kanzlerin Merkel hat sich die Aussage "der Islam gehört zu Deutschland" seit  Wulff mehrfach zu eigen gemacht -  Horst Seehofer geht gleich im ersten Interview nach Amtsantritt auf Distanz zu Merkel (http://www.sueddeutsche.de/politik/integration-seehofer-der-islam-gehoert-nicht-zu-deutschland-1.3908644. 

Diese Demonstration eines Neuanfangs der GROKO führt mich dazu, meinen Kommentar zum o.a. Link zu wiederholen:

"Gemessen an seinen Jahren, wirkte Seehofer in seiner zweiten Amtsperiode schon ziemlich alt. Immer wieder liebte er es, mit seinem Personal zu spielen, Menschen zu demütigen": Hier darf an das Verhalten des "grandiosen CSU-Vorsitzenden" erinnert werden, wie er die Vorsitzende der "Schwesterpartei CDU", die liebe Angela, wie ein Schulmädchen der Kaiserzeit auf seiner großen Bühne stehen ließ, um seinem begehrten Selbstbild nahezukommen! Ich bin kein Anhänger der "mächtigsten Frau der Welt", sie war auch in diesen langen Momenten nicht die "Mutti", sondern die gedemütigte Bundeskanzlerin, die es versäumte, die Bühne zu verlassen - alternativlos?
Der aus dem Paradies "Bayern" Vertriebene wirkt nicht nur "ziemlich alt", er ist für den Betrachter angeschlagen, seine Tage/Monate in Berlin sind schon angezählt! Wetten, dass?"

Der Islam gehört nicht zu Deutschland? Ein Seehofer gehört  nicht in die Regierung - was er selbst beweisen wird!

 

© Frieder Kohler 16.03.2018 09:27
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Kommentare

Frieder Kohler

Frau Elisabeth Zoll bringt die Fortsetzung im Leitartikel "Doppelte Gefahrenlage" ( https://www.schwaebische-post.de/politik/doppelte-gefahrenlage/1657854/ ) und legt millimetergenau den Zollstock an die "bescheuerte" Aussagen der  "Mis san Mia!-Christen:

"Die Politik muss handeln. Sie muss Muslimverbänden die Regeln dieser Gesellschaft deutlich machen und liberale Muslime stärker als Gegenüber einbeziehen. Das ist Aufgabe von Innenminister Horst Seehofer. Plumpe Ausgrenzung nützt ihm dabei nichts."

Ein Innen- und Heimatminister, der von seinen vom Abgas der Dieselflotten bescheuerten Verkehrsministern als "Wadelbeißer" Unterstützung findet, muß über Altötting zurück ins Bayernland geführt werden: den Worten der Kanzlerin müssen Taten folgen!