Leserbeiträge

Windräder und Sonnenkollektoren setzen RWE und eon unter Druck

Die Dinosaurer RWE und eon versuchen ihren Strommarkt durch übernahmen und Zerschlagung einer Tochterfirma "innogy" neu zu ordnen.

Durch die Zunahme der regenerativen Energieen (Maßgeblich in Bürgerhand), die im Gegensatz zu fossielen Energieträgern keine ständigen Folgekosten durch Abbau und Ankauf von Rohstoffen wie Kohle, Gas, Öl, Uran benötigen, haben es geschafft eine echte Energiewende herbeizuführen, die Dinosaurier tatsächlich zum Handeln zwingt - David gegen Goliath.

Als nächsten Schritt muss die staatliche Subvention für Braunkohle gestrichen werden. Weltweit stammt fast die Hälfte der Emissionen aus Kohlekraftwerken. Wenn das Klimaziel von Paris nicht scheitern soll, ist ein radikaler, schneller Ausstieg unvermeidlich. Alternativen stehen genügend bereit. Doch die Versuchung, abgeschriebene Braunkohlekraftwerke so lange wie möglich laufen zu lassen ist groß. Ein rascher Abbau der Subventionen für diese Kraftwerke ist von der Politik gefordert. Es ist höchste Zeit, dass sich die FDP, CDU und CSU bewegen und die Fördertöpfe für die Braunkohle dicht machen. Speziell die FDP müsste für diesen Subventionsabbau sein, so dass der freie Markt die Energieerzeugung wieder regelt.

 

© derleguan 13.03.2018 08:06
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