Lesermeinung

Zu: Das All-Genie, Stephen Hawking, vom 15. März:

Das „All-Genie“, Stephen Hawking, hat Weltruhm erlangt. Er war eben ein genialer Denker und Wissenschaftler. Nun ist sein irdisches Leben beendet.

Seine Hauptthese als Astrophysiker: Die Welt habe keinen Anfang und also keinen Schöpfer. Als Christen ist uns klar, dass dieser Atheismus auch geglaubt werden muss. Es ist eben ein Glaube mit negativen Vorzeichen.

Der vor wenigen Jahren verstorbene, britische Naturwissenschaftler Prof. Dr. Arthur Ernest Wilder-Smith wies in seinen Büchern zur Schöpfung immer wieder darauf hin: Wir können nicht hinter den Horizont unserer jetzigen Welt zurückschauen. Wir können uns das Unvorstellbare nicht vorstellen. Wilder-Smith war bekennender Christ. Wenn schon Atheisten ihre Theorien glauben müssen, warum sollten wir nicht ernsthaft in Erwägung ziehen, ob die so komplexe und wunderbare Schöpfung aus Gottes Hand kommt? Wie klar und einfach die Bibel: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde (1. Mose 1,1,).

© Gmünder Tagespost 23.03.2018 18:07
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Kommentare

In my humble opinion

Und wo war Gott vor dem Urknall?

Edgar Kuchelmeister

In my humble opinion schrieb am 25.03.2018 um 01:48

Und wo war Gott vor dem Urknall?

Das Problem ist bei den Religionen, dass sie Gott "vermenschlichen". Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde, also nur der Anfang der Schöpfung und nicht des Seins, denn Gott scheint ja schon gewesen zu sein ...

Es ist einfach nicht einfach so zu erklären. Es ist nur bequem, der Schöpfer wacht über uns: die Guten ins Töpfchen die Schlechten in Teufels Kröpfchen.

Es gibt keinen persönlichen Gott aber etwas das dieses Universum strukturiert und erhält. Für mich ein noch größeres Wunder als alles was in der Bibel über Gott geschrieben wird.