Lesermeinung

Zu den Vorfällen in der LEA in Ellwangen:

Jeder Mensch mit halbwegs vernünftigem Menschenverstand sagte zu Beginn der massenhaften, ungeregelten und unkontrollierten Flüchtlingszuwanderung im Jahr 2015, dass das für Deutschland noch Probleme bereiten wird. All jene wurden bis zum heutigen Tag als Fremdenfeinde, Rassisten bis hin zu Nazis diffamiert und beschimpft.

Welch ein Aufschrei jetzt, nachdem diese „Schutz suchenden“, „traumatisierten“ Menschen für einen Eklat in der LEA sorgten.

Wie sagte die Grünen Politikerin Göhring-Eckhardt: „Deutschland wird sich verändern und ich freue mich darauf!“ Also freuen wir uns doch auf diese Veränderung! Dazu gehört dann auch, dass sich die Polizei vor den „hilfsbedürftigen“, „Schutz Suchenden“ in Sicherheit bringt und sich im Wachhaus verbarrikadiert und selber schützt. Dass sie dann aus Angst ums eigene Leben – die Pistole dient ja nur zur Abschreckung – vor der Stürmung die Schlüssel für die Handschellen aushändigt, ist vernünftig.

Ich stelle mir die Frage, was lassen sich die Afrikaner beim nächsten Mal einfallen? Probleme mit ihnen gibt es seit Monaten bereits in Donauwörth und anderswo. Ellwangen ist kein Einzelfall, nur wurde über die anderen Städte nicht so medienwirksam berichtet. Das ist auch gut so, denn bei all den Hiobsbotschaften um unsere „Goldstücke“-Aussage von Martin Schulz, SPD, könnte sonst der ein oder andere Deutsche zu denken anfangen und gar seinen Unmut öffentlich äußern.

Wie sagte doch unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU: „Wir schaffen das“. Sie muss es wissen, immerhin hat sie mehr Personenschützer um sich als die LEA-Stadt Ellwangen Polizisten! Und deshalb hatte Frau Merkel auch unmittelbar nach der Bundestagswahl recht, als sie sagte: „ Ich wüsste nicht, was wir anders machen sollten.“ Darum kommen in Kürze aus Afrika eingeflogen weitere 10 200 Afrikaner und Araber. Das sind dann das Eineinhalbfache der Einwohnerzahl der Weststadt von Aalen. Wir retten die Welt und merken nicht, dass wir dabei selber zugrunde gehen.

© Gmünder Tagespost 10.05.2018 15:01
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