Lesermeinung

Zu den Vorkommnissen in der LEA

Das skandalöse, respektlose Ereignis in der LEA sollte endlich ein Warnzeichen vor heraufziehenden Gefahren sein. Ellwangen ist kein Einzelfall, sondern ein Spiegelbild dessen, wie sich Gewalt, Aufruhr, Drogenhandel, Diebstahl, sexuelle Belästigungen und sonstige kriminelle Handlungen, verursacht durch Flüchtlinge mehren! Es ist eine Unheil verkündende Warnung, ein Ernst zu nehmender Mahnruf und ein eindeutiges Vorzeichen eines drohenden Unheils, das auf uns zukommt. Die aggressiven, gewaltbereiten Afrikaner scheinen – das tritt immer häufiger zu Tage – ihre Lebensweisen, die nicht selten geprägt sind von Krawallen, Aufständen, bis hin zu Bürgerkriegen, zu uns importiert zu haben. Brauchen wir solch eine Gewaltkultur in unserem Land? Nach dem gelungenen Erpressungsversuch dürfte bei den Afrikanern die Erkenntnis gereift sein, wie leicht man doch den Rechtsstaat in Deutschland ins Wanken bringen kann! Diese Menschen haben von Kindheit an ihre Durchsetzungskultur in rüdester Form ausgelebt und dürften erkannt haben, dass sie damit auch in Deutschland Erfolg haben können. Das Verhalten der Polizei und Justiz wird von ihnen als Schwäche ausgelegt. Der Rechtsstaat und die Polizei wird verhöhnt, verspottet und die Autorität untergraben. Die Politiker sollten endlich damit beginnen nicht alles nur schön und klein zu reden, sondern die Gefahren ernst zu nehmen, bevor dieses Land im gänzlichen, bürgerkriegsähnlichen Chaos versinkt. Wie stellte unser Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt bereits in den 80er Jahren fest: „Menschen aus Schwarzafrika und Anatolien lassen sich nicht integrieren!“ Seine Erkenntnis hat mehr denn je Bestand!

Aalen

© Gmünder Tagespost 11.05.2018 20:49
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