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RELIGION / Bayern will den Blasphemieparagraphen verschärfen

Strafe für Hohn und Spott

Zustimmung auf katholischer Seite - EKD: Kein Handlungsbedarf
Bayern will den Gotteslästerungsparagraphen verschärfen. Nach dem Vorstoß soll nicht erst dann gehandelt werden können, wenn der öffentliche Friede gefährdet ist, sondern bereits, wenn religiöse Inhalte verspottet werden. Ob aus dem Vorstoß ein Gesetz wird, ist noch unklar. Für den scheidenden bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber (CSU) war
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