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Historiker befürchtet „Bunkersterben“

Klaus Jürgen Becker will die Gebäude wegen ihrer „geschichtlichen Substanz“ erhalten.
Vor einem „Bunkersterben“ und einem Verlust an geschichtlicher Substanz hat der Historiker Klaus Jürgen Becker gewarnt. Die Betonbauten aus dem Zweiten Weltkrieg stünden oft an Stellen, die die Kommunen verkehrstechnisch umplanen wollten – und würden deshalb zur Debatte gestellt, sagte der Geschäftsführer des neuen Arbeitskreises Bunkermuseum
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