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Zeitgespräche mit Ahmad Mansour

Schwäbisch Gmünd. Ahmad Mansour ist in Israel geboren. Und aufgewachsen. Als Sohn einer Bauernfamilie. „Bis ich zehn oder elf war, habe ich fast täglich körperliche Gewalt erlebt.“ Erzählt er. Und: „Angst, Einsamkeit und Unsicherheit waren die wesentlichen Komponenten meines Lebens.“ Er suchte Halt. Und fand ihn. Bei Salafisten.

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