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Spendenaufruf – bevor die Abschiebung folgt

Flüchtlinge Nevsat Demirovski muss trotz Krankheit ausreisen. Und in der Heimat fehlt es an Medikamenten.

Schwäbisch Gmünd. Dreieinhalb Jahre lebte der 29-jährige Nevsat Demirovski in Gmünd, bevor er am Freitag mit seiner Frau Sandra und Sohn Alen abgeschoben wird. Zurück in sein Heimatland Mazedonien. Er geht „freiwillig“, weil er muss. „Ich kann mich nicht ewig verstecken, und ich will das meinem Sohn nicht zumuten“, sagt Demirovski.

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