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Berlinale

#MeToo beherrscht Berlinale

Die Debatte um Machtmissbrauch in der Branche hat Folgen: Eine Anlaufstelle für Betroffene soll entstehen. Der Regisseur Kim Ki-duk darf trotz Gewaltvorwürfen einen Film vorstellen.
Ja, er bedaure den Vorfall. Nein, es tue ihm nicht leid. Aber doch, „wenn ich persönlich etwas falsch gemacht habe, werde ich dies bei meiner künftigen Arbeit bedenken“. Da konnte und sollte man sich also einen Reim darauf machen, was der koreanische Regisseur Kim Ki-duk auf der Berlinale-Pressekonferenz sagte. Vielleicht war etwas durch
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