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Theater mit der Philosophen-Witwe

Andreas Maier setzt seine Autobiografie mit einem Rückblick auf die Frankfurter Studienjahre fort. „Die Universität“ heißt der Roman: Große Dichtung.
Sie schimpft ihn „Hornochse“, „Idiot“ oder „Arschloch“, sie zerkratzt ihm die Arme und ist auch sonst nicht besonders umgänglich. Aber sie trägt einen großen Namen. Anfangs denkt der junge Mann, der zur Finanzierung des Studiums bei einem Pflegedienst anheuert, an einen Zufall. Doch dann stellt er fest, dass es tatsächlich
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