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Buchmesse

Rechte Verlage im Abseits

Der Leipziger Buchpreis geht an Esther Kinsky. Der Branchentreff wird anders als befürchtet nicht zur Plattform Radikaler.
Vor wenigen Wochen gab es noch einen heftigen Disput über die Entscheidung der Leipziger Buchmesse, auch den rechten Verlagen Raum für ihre Präsentation zu geben. Es wurden Befürchtungen laut, rechtsradikale Verleger und Publizisten könnten sich in Leipzig eine gefährliche Plattform schaffen. Messechef Oliver Zille verteidigte die Entscheidung und sagte,
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