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Migrantenkinder haben in der Schule das Nachsehen

Die soziale Herkunft und Sprachschwierigkeiten bremsen Kinder mit ausländischen Wurzeln oft aus. Politiker fordern ein durchlässigeres Bildungssystem.
Es ist eine Nachricht, die Sorgen bereiten muss in einem Einwanderungsland: Schüler mit ausländischen Wurzeln schneiden in Deutschland deutlich schlechter in der Schule ab als Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Das ist das Ergebnis der Pisa-Schulstudie, die die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) gestern veröffentlichte.
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