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„Fließband des Todes“

Vor der WM herrscht in Russland Hundekrieg. Tierschützer protestieren heftig gegen das massenhafte Töten streunender Vierbeiner. Dabei ist das schon seit langem üblich.
Das Plansoll ist grausam: 4500 streunende Hunde sollen dieses Jahr allein in Jekaterinburg gefangen werden, 4050 von ihnen müssen sterben. „Die Hunde werden zehn Tage in Quarantäne gehalten. Zehn Prozent gesunde und gutmütige Tiere werden ausgesondert, die übrigen eingeschläfert“, erzählt Anna Waiman, Leiterin der Tierschutzstiftung „Soosaschtschita“.
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