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Gestärkter Orban trifft auf eine zeternde Union

Die Bevölkerung hat dem rechtskonservativen Ministerpräsidenten den Rücken gestärkt hervor. In Brüssel nützt ihm das wenig. Dort braut sich Ungemacht zusammen.
Zwischen Ungarn und der EU zeichnet sich nach dem Wahlsieg von Ministerpräsident Viktor Orbans nationalkonservativer Fidesz-Partei, die 49 Prozent der Stimmen erhielt, neuer Ärger ab: Im EU-Parlament wächst der Druck, gegen Ungarn ein Rechtsstaatsverfahren wegen Verletzung von Grundwerten der Union einzuleiten. So warnen etwa die Haushaltskontrolleure
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