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Theater

Demokratie und Krieg, aber wozu?

Acht Stunden brisanter Diskurs: Wie Berlin mit Shakespare und Rainald Goetz in den Kampf zieht.
Die beiden führenden Bühnen der Hauptstadt haben sich programmatisch dem zeitgenössischen Theater verschworen. Das Deutsche Theater ging mit „Rom“ als Erstes an den Start . Sehr frei nach den drei Shakespeare-Tragödien „Coriolan“, „Julius Cäsar“ und „Antonius und Kleopatra“. Alle drei hat der versierte
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