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Seelenklänge in der Finsternis

Andrea Breth verknüpft zwei Kurzopern von Luigi Dallapiccola und Wolfgang Rihm. Viel Beifall für die Stuttgarter Premiere von „Der Gefangene/Das Gehege“.
Überall Gitter. Käfige. Kein Entkommen. Und wenn sich doch eine Tür auftut, folgt nicht Befreiung, sondern Tod. Es ist harter Stoff, den die Oper Stuttgart da über zweieinhalb Stunden zeigt. Eine Reise in die Finsternis. In die psychischen Abgründe von Isolation und Macht. Zwei Kurzopern wurden erstmals aneinander gekoppelt: „Il prigioniero“
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