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Präsident beendet Machtpoker

Die Pattsituation hat die Bildung einer neuen Regierung verhindert. Nun stehen die Zeichen auf Neuwahlen.
Zwei Monate nach der Wahl hat Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella die Regierungsbildung zwischen den Parteien für gescheitert erklärt. Eine „neutrale Regierung“ müsse das Land zur Neuwahl führen, sagte Mattarella am Montag in Rom nach Gesprächen mit den politischen Kräften des Landes. Diese hätten ihm im Laufe des Tages zu verstehen
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