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Asyl-Affäre: Bamf überprüft weitere Außenstellen

Rund 8000 Bescheide sollen zusätzlich zu den 18 000 Fällen aus Bremen untersucht werden. Bundesamt war offenbar schon früh informiert.
Der Skandal um dubiose Entscheidungen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) weitet sich aus. Außer in Bremen, wo nach bisherigen Erkenntnissen 1200 Asylanträge zu Unrecht bewilligt wurden, will die Behörde nun auch Bescheide in 13 weiteren Außenstellen überprüfen. Dort soll es laut „Bild am Sonntag“ erhebliche Abweichungen
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