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Beschwerde-Flut im Internet bleibt aus

Seit das Netzwerkdurchsetzungsgesetz gilt, sind erst 500 nicht gelöschte Hasskommentare gemeldet worden. Die Kritiker bleiben dabei, sie sehen die Meinungsfreiheit in Gefahr.
Die einen hofften auf ein wirksames Mittel gegen Fake-News und Hasskommentare im Internet. Für andere bedeutet das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ Willkür und vorauseilende Zensur. Die Anzahl der Beschwerden jedoch bleibt hinter den Erwartungen zurück. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) ist seit acht Monaten in Kraft, in vollem Umfang
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