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Viele nehmen sich zu wenig Zeit für sich

Der größte Zeitfresser ist der Klassiker Haushaltsarbeit. Dahinter folgt ein überraschender Stressfaktor.
Neue Zeiten, neue Begriffe: Was früher Freizeit genannt wurde, bekommt nun öfter auch das Label „Me-Time“, also Ich-Zeit oder Zeit für mich. Wie auch immer man es nennt, viele nehmen sich davon im Alltag erstaunlich wenig. So haben fast 40 Prozent der Erwachsenen in Deutschland täglich weniger als eine Dreiviertelstunde Zeit zur freien Verfügung.
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