Die Bodenseeschiffahrt startet in die Saison

Heimat-Urlaub liegt im Trend. Ein Drittel der Deutschen verreist gern innerhalb des Landes - etwa an den Bodensee.

Südwest. Traditionell starten ab Ostern die Ausflugsfahrten über den Bodensee. Nach dem Europa-Park in Rust ist die sogenannte "Weiße Flotte" das am zweithäufigsten besuchte Tourismusziel in Baden-Württemberg, meldet der SWR. Rund 2,2 Millionen Fahrgäste gab es 2017 auf den zwölf deutschen Schiffen.

Wie der SWR berichtet, haben sich die rund 170 festen Mitarbeiter der Bodensee Schifffahrtsbetriebe  monatelang auf die neue Saison vorbereitet. Nobert Reuter, der Geschäftsführer der Stadtwerke Konstanz, die die "Weiße Flotte" betreiben, sagt, die Schiffe seien gewartet und die Landestellen auf Vordermann gebracht worden. Jedes Jahr müssten sich die Betreiber etwas Neues einfallen lassen, um Fahrgäste zu locken. So sei ein denkmalgeschützter Dampfer aus dem Jahr 1937 für 1,5 Millionen Euro restauriert worden, um den Bodenseetouristen ein historisches Gefühl zu geben.

Die Zahl der Gäste, die nicht aus Deutschland kommen, sei 2017 im Vergleich zum Vorjahr besonders stark gestiegen - bei den Ankünften mehr als fünf Prozent, bei den Übernachtungen mehr als vier Prozent.

Darauf müssen sich auch die Hotels in der Bodensee-Region einstellen. Das City Hotel Krone in Friedrichshafen hat nach Angaben von Geschäftsführer Moritz Rieger für 250.000 Euro Zimmer renoviert. Außerdem seien die Blumenbeete vor dem Hotel erneuert oder frisch bepflanzt worden. Und auch sämtliche Glasfassaden seien gereinigt worden.

Die rund 170 festen Mitarbeiter der Bodensee Schifffahrtsbetriebe haben sich monatelang auf die neue Saison vorbereitet. Nobert Reuter, der Geschäftsführer der Stadtwerke Konstanz, die die "Weiße Flotte" betreiben, sagt, die Schiffe seien gewartet und die Landestellen auf Vordermann gebracht worden.

Jedes Jahr müssten sich die Betreiber etwas Neues einfallen lassen, um Fahrgäste zu locken. So sei ein denkmalgeschützter Dampfer aus dem Jahr 1937 für 1,5 Millionen Euro restauriert worden, um den Bodenseetouristen ein historisches Gefühl zu geben.

Die Zahl der Gäste, die nicht aus Deutschland kommen, sei 2017 im Vergleich zum Vorjahr besonders stark gestiegen - bei den Ankünften mehr als fünf Prozent, bei den Übernachtungen mehr als vier Prozent.

 

© Gmünder Tagespost 31.03.2018 09:14
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