Gute Aussichten in der Pflege

Eine Ausbildung zum Altenpfleger beim DRK Schwäbisch Gmünd bietet eine fundierte Grundlage für die Zukunft.
  • Altenpflege ist ein Beruf mit guten Aussichten. Foto: fotolia

Bei einer Ausbildung zum/zur Altenpfleger/in geht es um eine ganzheitliche Versorgung älterer und pflegebedürftiger Menschen. Der DRK-Kreisverband Schwäbisch Gmünd e.V. bietet eine Ausbildung in diesem Bereich an. Die zukünftigen Altenpfleger haben nach ihrer Ausbildung ein umfassendes und vielseitiges Aufgabengebiet.

In der Pflege gilt es, den ganzen Menschen im Blick zu haben: Körper, Geist und Seele. Die Ausbildung vermittelt Kompetenzen, die zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Pflege – einschließlich Beratung, Begleitung und Betreuung – älterer Menschen notwendig sind. Sabine Kleiner ist im zweiten Ausbildungsjahr beim Kreisverband und weiß genau, warum sie Altenpflegerin werden möchte: „Es macht mir großen Spaß, bei meiner täglichen Arbeit mit Menschen zu tun zu haben.“ Außerdem hat sie pflegebedürftige Verwandte. „Deshalb bin ich mir bewusst, wie wichtig dieser Beruf für die Gesellschaft ist“, sagt Kleiner.

Voll- oder Teilzeit – ganz flexibel

Wer sich für eine Ausbildung beim DRK-Kreisverband entschließt, kann diese sowohl in Voll- als auch in Teilzeit absolvieren. In der Vollzeitform dauert sie drei Jahre, in Teilzeit dreieinhalb bis vier Jahre. Während dieser Zeit durchlaufen die Auszubildenden theoretische und praktische Ausbildungsphasen. Der theoretische Teil wird an einer Altenpflegeschule in Form von Blockunterricht und einzelnen Schultagen vermittelt und umfasst 2.100 Unterrichtsstunden. Während der praktischen Ausbildung müssen 2.500 Stunden in einer stationären oder ambulanten Pflegeeinrichtung geleistet werden.

Beruf mit Zukunft

Die Alterspyramide spricht für sich und wir wissen, dass unsere Gesellschaft ganz dringend Menschen braucht, die in der Pflege tätig sind – jetzt und auch zukünftig. Der Beruf des/der Altenpflegers/in fordert nicht nur soziales Engagement, sondern gibt auch viel Positives – zum Beispiel Anerkennung und Dankbarkeit – zurück.

© Gmünder Tagespost 19.01.2018 18:21
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