Konzerte und Partys bei Teenagern immer beliebter

Bands wie Trailerpark, Kraftklub oder K.I.Z. sind gerade bei Jugendlichen sehr angesagt. Demnach werden auch Konzerte bei Teenagern immer beliebter. Gleichzeitig verzeichnen allerdings Discotheken einen immer weiter voranschreitenden Rückgang der Besucherzahlen. Aus diesem Grund veranstalten Discothekenbetreiber gerne kleinere Konzerte beliebter Bands in ihren Discotheken, um für einen gewissen Publikumsmagneten zu sorgen. Gerade genannte Bands besitzen eine enorme Fanbase, die für ausverkaufte Konzerte sorgt. Der Vorteil für die Discotheken ist dabei, dass nach dem Konzert in den meisten Fällen der normale Discobetrieb wiederaufgenommen wird und die Hallen praktisch schon weitestgehend gefüllt sind.

Gibt es bei Konzerten ein Mindestalter?

Eine immer häufig gestellte Frage von Eltern im Internet ist, ob der Konzertbesuch ein Mindestalter voraussetzt. Gerade viele Fans von Justin Bieber, Taylor Swift etc. befinden sich im sehr jungen Alter, so dass derartige Frage legitim sind. Hierbei muss man nämlich laut Jugendschutz zwischen Musikkonzerten und öffentlichen Tanzveranstaltungen in Discotheken unterschieden werden. Sind Besuche bei Musikkonzerten ohne anschließenden Discobetrieb zumeist ohne eine Beschränkung des Alters, so können Discothekenbetreiber Konzerte auf ein bestimmtes Alter beschränken. In der Regel ist der Einlass ab 16 Jahren erlaubt. Doch Obacht, denn sofern man nach dem Konzert dem Discobetrieb beiwohnen möchte, ist ein sogenannter „Muttizettel“ Pflicht. Mit diesem Formular bestätigen die Erziehungsberechtigten, dass ihr Kind auch nach Mitternacht in der Diskothek weiterfeiern darf. Allerdings ist es Pflicht, dass mindestens eine Begleitungperson des oder der Jugendlichen volljährig sein muss. Eltern können hier den kostenlosen Muttizettel downloaden. Sofern man allerdings nur bis 24 Uhr bleiben möchte, kann man dies auch ohne Muttizettel tun.

Die meisten Discotheken, vor allem jene Betriebe, die eher Abseits des Großstadtbereichs jedes Wochenende ihre Pforten öffnen, suchen das junge Publikum. Auch wenn diese nicht gerade die umsatzstärkste Zielgruppe ist. Man muss nämlich wissen, dass Discotheken ihre Altersbeschränkungen selbst bestimmen können. In den meisten Fällen hadern jedoch viele Discotheken mit den Besucherzahlen, so dass auch zum Wochenende die Hallen nicht immer - wie gewünscht - prall gefüllt sind. Ein weiterer Vorteil für den Einlass ab 16 sind die Ferien. So können viele Betreiber auch in der Woche mit speziellen Events den Discobetrieb aufnehmen und hohe Umsätze generieren, da gerade Partys innerhalb der Schulferien ein Garant für volle Hallen sind.

Alles in allem ist gerade bei Eltern der Jugendschutz ein immer wichtigeres Thema, da Musikkonzerte, Partys und Feiern generationsbedingt immer beliebter werden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich stets sowohl ein Auge auf das Kind als auch auf die aktuelle Gesetzeslage zu haben.Bands wie Trailerpark, Kraftklub oder K.I.Z. sind gerade bei Jugendlichen sehr angesagt. Demnach werden auch Konzerte bei Teenagern immer beliebter. Gleichzeitig verzeichnen allerdings Discotheken einen immer weiter voranschreitenden Rückgang der Besucherzahlen. Aus diesem Grund veranstalten Discothekenbetreiber gerne kleinere Konzerte beliebter Bands in ihren Discotheken, um für einen gewissen Publikumsmagneten zu sorgen. Gerade genannte Bands besitzen eine enorme Fanbase, die für ausverkaufte Konzerte sorgt. Der Vorteil für die Discotheken ist dabei, dass nach dem Konzert in den meisten Fällen der normale Discobetrieb wiederaufgenommen wird und die Hallen praktisch schon weitestgehend gefüllt sind.

Gibt es bei Konzerten ein Mindestalter?

Eine immer häufig gestellte Frage von Eltern im Internet ist, ob der Konzertbesuch ein Mindestalter voraussetzt. Gerade viele Fans von Justin Bieber, Taylor Swift etc. befinden sich im sehr jungen Alter, so dass derartige Frage legitim sind. Hierbei muss man nämlich laut Jugendschutz zwischen Musikkonzerten und öffentlichen Tanzveranstaltungen in Discotheken unterschieden werden. Sind Besuche bei Musikkonzerten ohne anschließenden Discobetrieb zumeist ohne eine Beschränkung des Alters, so können Discothekenbetreiber Konzerte auf ein bestimmtes Alter beschränken. In der Regel ist der Einlass ab 16 Jahren erlaubt. Doch Obacht, denn sofern man nach dem Konzert dem Discobetrieb beiwohnen möchte, ist ein sogenannter „Muttizettel“ Pflicht. Mit diesem Formular bestätigen die Erziehungsberechtigten, dass ihr Kind auch nach Mitternacht in der Diskothek weiterfeiern darf. Allerdings ist es Pflicht, dass mindestens eine Begleitungperson des oder der Jugendlichen volljährig sein muss. Eltern können hier den kostenlosen Muttizettel downloaden. Sofern man allerdings nur bis 24 Uhr bleiben möchte, kann man dies auch ohne Muttizettel tun.

Die meisten Discotheken, vor allem jene Betriebe, die eher Abseits des Großstadtbereichs jedes Wochenende ihre Pforten öffnen, suchen das junge Publikum. Auch wenn diese nicht gerade die umsatzstärkste Zielgruppe ist. Man muss nämlich wissen, dass Discotheken ihre Altersbeschränkungen selbst bestimmen können. In den meisten Fällen hadern jedoch viele Discotheken mit den Besucherzahlen, so dass auch zum Wochenende die Hallen nicht immer - wie gewünscht - prall gefüllt sind. Ein weiterer Vorteil für den Einlass ab 16 sind die Ferien. So können viele Betreiber auch in der Woche mit speziellen Events den Discobetrieb aufnehmen und hohe Umsätze generieren, da gerade Partys innerhalb der Schulferien ein Garant für volle Hallen sind.

Alles in allem ist gerade bei Eltern der Jugendschutz ein immer wichtigeres Thema, da Musikkonzerte, Partys und Feiern generationsbedingt immer beliebter werden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich stets sowohl ein Auge auf das Kind als auch auf die aktuelle Gesetzeslage zu haben.

© Gmünder Tagespost 02.02.2018 14:57
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