Neues Asylgesetz?

Zum Leserbrief von Horst Schmid:
Hm. Woran erkennt man, dass die Flüchtlingsdebatte auch erfrischend unaufgeregt und sachlich nüchtern geführt werden kann? Vielleicht an Leserbriefen wie dem von Horst Schmid aus Abtsgmünd vom 2. März. Er schreibt besorgt über Flüchtlinge, die in seiner Gemeinde leben, aber anscheinend selten in der ihnen zugewiesenen Unterkunft anzutreffen seien, weil sie bei der Freundin weilten. Und Herr Schmid stellt sich und uns daraufhin gleich zwei Fragen. Erstens: „Ist das normal?“ Und zweitens: „Wie kommen diese jungen Männer so schnell an Mädchen?“
Sapperlot! Blondgelockte Mädchen womöglich? Sooo schnell? Diese Teufelskerle! Und überhaupt: War Integration wirklich so gemeint?
Nachdem ich den intellektuellen Diskurs nun mit meinen eigenen besorgten Fragen ergänzt habe, bin ich hoffentlich nicht alleine, wenn ich auf eine Erweiterung des AsylBewerberIntimKontaktGesetzes (AsyBewIntKontGes) um Paragraph 88 dringe: „Männlichen Flüchtlingen sind Intimitäten jedweder Art mit gegengeschlechtlichen Einheimischen nicht vor Ablauf von 36 Monaten ab Einreise ins Bundesgebiet zu gewähren.“ Hm. Claus Munz, Aalen
© Gmünder Tagespost 11.03.2016 21:03
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