Ein Revival für rüstige Roadster

Gebrauchtwagen Ob sich der Kauf eines Mazda MX-5 lohnt, erfahren Sie hier.
  • Der Mazda MX-5: Ein offener Zweisitzer. Foto: Mazda

Der Mazda MX-5 trat vor über 25 Jahren eine neue Roadster-Welle los. Er ist nicht nur ein moderner Klassiker sondern auch zuverlässig. Er schafft es wegen geringer Zulassungszahlen zwar nie in die offizielle Pannenstatistik des ADAC. Doch die MX-5, die auf der Straße sind, fallen nur sehr selten durch Pannen auf. Meist waren dann defekte Batterien der Grund (schwerpunktmäßig Modelle bis Baujahr 2010). Zündkabel von bis 2009 gebauten Autos zeigten sich anfällig für Marderbisse. Vor allem im Winter gefahrene Modelle leiden manchmal unter Rost an Fahrwerksteilen.

Der knackige Roadster mache seine Sache gut, so das Fazit vieler Prüfingenieure bei der Kfz-HU. Allerdings vermiest vor allem früh auftretender Verschleiß an Dämpfern und Federn die gute Bilanz. Auch die vordere Beleuchtung wird recht oft beanstandet. 1989 lancierte der japanische Hersteller die erste Generation. Die meisten Gebrauchtkäufer dürften sich nach einem Modell der dritten Generation umsehen.

Preisbeispiel: 16.150 Euro kostet laut Schwacke-Liste ein MX-5 2.0 MZR Sports-Line mit 118 kW/160 PS vom Facelift-Jahrgang 2013 mit 42.000 Kilometern auf dem Zähler. dpa

© Gmünder Tagespost 03.03.2017 16:42
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