Lesermeinung

Zur Oberbürgermeisterwahl:

„Wahlen im Saarland, in NRW oder im September die Bundestagwahlen stehen im diesjährigen Wahlkalender. Das ist bekannt. Doch dass in Gmünd auch der Oberbürgermeister gewählt wird, bleibt ein ungewöhnlicher Gedanke. Bereits am kommenden Sonntag steht die Wahl an und irgendwie kommt keine Wahlkampfstimmung auf. Da helfen auch die wenigen Nörgler nicht, die sich wegen Kleinigkeiten und aus offenkundigem Interesse an persönlichen Vorteilen zu Wort melden. Nicht einmal durch die Plakate, die in vielerlei Hinsicht diskutierbar sind, kommt Stimmung auf. Aus meiner Sicht liegt das daran, dass wir in Gmünd schon zu sehr und zu lange verwöhnt wurden. So wie sich keiner mehr den Innenstadtverkehr ohne Tunnel vorstellen mag, so wenig wollen wir uns einen Marktplatz ohne Leben und Außengastronomie vorstellen. Zusammen gefasst ist sicher der geglückte Stadtumbau von ganz großer Bedeutung, aber noch viel wichtiger ist das neu entstandene Selbstverständnis der Stadt Schwäbisch Gmünd und der neue Stolz der Gmünder. All diese positiven Entwicklungen haben einen Initiator: Richard Arnold. Was er in den letzten acht Jahren aus Gmünd gemacht hat, gibt immer wieder Anlass zum Staunen. Schwäbisch Gmünd kann glücklich sein, einen solchen Oberbürgermeister zu haben. Am Sonntag haben wir die Wahl, diese positive Entwicklung fortzuführen und ein Zeichen zu setzen, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Gemeinsam mit Richard Arnold.“

© Gmünder Tagespost 04.05.2017 21:47
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