Leserbeiträge

>Bei Breitband weiter hinten< ( oder vulgo 'am Arsch'? )

Bei dem Artikel 'Zwei Internet-Problemzonen' in der P-GT vom 13. Juni 2017, Seite 9, bin ich über folgende Sätze/Aussagen ( gedanklich ) gestolpert:

>Welche Betreiber sich welches Gebiet aktuell reserviert haben, wisse nicht einmal die Netzagentur, teilt deren Pressesprecher ... mit. In den Fällen sei die sogenannte Vectoringstelle zuständig, die die Telekom und die Bundesnetzagentur verwalten.>

>Wir [ = Anbieter ] können keine genaue Auskunft darüber geben, welche Gebiete wir reserviert haben, weil wir keinen Einblick in die Vectoringliste haben.<

Abgesehen davon, dass ich absolut nicht nachvollziehen kann, warum eine rechte und die dazugehörige linke Straßenseite von unterschiedlichen Anbietern versorgt werden sollten, muss ich doch feststellen:

- Die Netzagentur ist Mitbetreiber der Vectoringstelle und weiß selber nicht ( ... darf nicht wissen ... ), wer, wann, was und wo?

- Ein Anbieter weiß nicht ( ... darf nicht wissen ... ), was er selbst wann und wo anbietet?

Ja, wie ist das, haben die eigentlich noch alle?

Liebe Politiker, hier gibt's was zu 'kämpfen', fangt doch einfach mal an ...

© In my humble opinion 14.06.2017 00:23
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