Vitamin C statt Antibiotika

Zu den Artikeln „Überfälliger Schritt“, S.2 und „Wesentliche Beschlüsse der G20“, S.3 am Montag, 10.Juli:

Es ist ein offenes, gleichwohl trauriges Geheimnis, dass die Pharmaindustrie kein Interesse daran hat, Medikamente zu entwickeln, die keinen oder nur wenig Umsatz bringen. Mindestens ebenso traurig ist aber, dass viele Ärzte die möglichen Alternativen zu „fehlenden“ Medikamenten nicht oder nur sehr zögernd einsetzen.

Dazu lese ich in der SchwäPo vom 10. Juli auf der Seite 2: „Ein zentraler Punkt ist Aufklärung“. Bitte nehmen Sie sich selbst beim Wort und berichten Sie über die Erfolge von hochdosiertem Vitamin C im Kampf nicht nur gegen Viren und Bakterien aller (!) Arten, sondern auch gegen viele – sogar tödlich wirkende – Gifte.

Der US-Mediziner Thomas E. Levy hat in dem Buch „Heilung des Unheilbaren“ nachgewiesen, dass Antibiotika durch Vitamine, vor allem Vitamin C sehr wirksam ersetzt werden können. Wenn dabei bisweilen ungewöhnlich hohe Konzentrationen nötig sind, mag das manche Ärzte erschrecken und von der Anwendung abhalten, obwohl diese Behandlung im Gegensatz zu der mit Antibiotika nebenwirkungsfrei ist.

Darmunverträglichkeit
ist kein Thema mehr

Auch die früher oft beobachtete Darmunverträglichkeit größerer Mengen von Vitamin C ist kein Thema mehr, seit das Vitamin C in liposomaler Form erhältlich ist. Warum allerdings wir Deutschen das bisher nur im Ausland erwerben können, vermag ich nicht zu erklären. Dafür füge ich aber den Hinweis an, dass man ein relativ einfaches Herstellungsverfahren für den Eigenbedarf sogar im Internet findet.

© Gmünder Tagespost 13.07.2017 18:10
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