Wo soll das enden?

Zur Flüchtlingspolitik:

Es scheint viele Flüchtlingsbefürworter, Politiker und leider auch Kirchenvertreter nicht mehr zu interessieren, wie massiv negativ sich unsere Heimat verändert hat. Dass ausgerechnet ein Pfarrer jetzt mit einer Kopftuch-Aktion sich für die Menschen einsetzt, die für diese Veränderungen verantwortlich sind, ist erschreckend und stimmt einen nachdenklich.

Es entsteht der Eindruck, nicht die sind im Recht, die die Probleme ansprechen, sondern die, die sie verursachen. Da kommen Menschen in unser Land, treten das Gastrecht mit Füßen, und als „Dank“ dafür muss der deutsche Steuerzahler ihnen ein schönes Leben finanzieren. Es gibt Rentner, Herr Pfarrer, langjährige Kirchensteuerzahler, die sich mit Mini-Jobs ihre kleine Rente aufbessern müssen! Es gibt in diesem Land so viele Obdachlose wie noch nie, alleinerziehende Mütter und Menschen mit kleinem Einkommen, die keinen bezahlbaren Wohnraum finden. Für die Flüchtlinge aber, werden neue Häuser und Wohnungen gebaut, in denen sie auf unsere Kosten leben. Der groteske Multikulti-Irrsinn hat in alle gesellschaftlichen Bereiche Einzug gehalten und wirft sämtlichen Fortschritt einer über Jahrhunderte mühsam errungenen Aufklärung über unser christliches Abendland weit ins Mittelalter zurück. Wo soll das enden?

© Gmünder Tagespost 12.06.2018 20:28
2866 Leser
Ist dieser Artikel lesenswert?
Kommentar schreiben

Kommentare

derleguan

Warum kümmert die Rechten eigentlich immer nur das eine Thema? Es gäbe da noch so vieles was bei uns im Argen liegt - vom Dieselskandal angefangen über die Vorfälle in Staufen, den Germanwings- Absturz, die Nazis um Hitler und Co., die Korruptionsfälle in Deutschland, bis zum Anzünden von Flüchtlingsheimen durch rechte desorientierte Gewalttäter. 

Edgar Kuchelmeister

Was für ein Unsinn!

Ich bemerke keine "massive negative" Veränderung in unserem Land. Oder doch, Rassisten, Nazis, die Brände legen und ohnehin schon traumatisiert Flüchtlinge wüst beschimpfen. Das macht mich betroffen und ich schäme mich für diese Deutschen.

An den Mini-Jobs und den Gehältern die nicht zum leben und nicht zum sterben reichen sind keinesfalls die Flüchtlinge schuld, sondern Leute wie Schröder und Hartz - welcher überigens im Zusammenhang mit einer Affäre mit Prostituierten genannt wird - die den Sozialabbau zugunsten unserer gebeutelten Unternehmen betrieben haben.

Zwischen Armut in Deutschland und Flüchtlichen einen ursächlichen Zusammenhang herzustellen ist Quatsch. Genauso wie auf dem rechten Auge blind zu sein.

Dass mit der Flüchtlingswelle auch ein Anzahl an Islamisten und Ganoven mit in Land kam ist leider eine Tatsache. Die Islamisten argumentieren jedoch mit einem "Kreuzzug" des Westens gegen den Islam. So ganz unrecht haben sie dabei nicht. Schließlich geht es in diesen Kriegsländer nicht um Gerechtigkeit, sondern um Öl und Einfluß.

Wenn in der letzten Zeit das Wort "christliches Abendland" verwendet wird, dann nie im Sinne von den Lehren eines Jesus Christus, sondern immer im Sinne von Abgrenzung, Rassenhass und Neo-Nationalsozialistischer Hetzpropaganda. Vor 40 Jahren die Juden, heute die Moslems. Die Giftgaskammern in deutschen Herzen haben nie aufgehört zu existieren. Abendland: "Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht." Hat schon der alte Heine gedichtet! Guten Abend, Deutschland!