Leserbeiträge

Stadt sieht bei Bürgerbad Verlust in Millionenhöhe ( P-GT vom 6. Dezember 2018, S. 9 )

>Neben der laufenden Prüfung durch das Stuttgarter Regierungspräsidium hat die Verwaltung außerdem zwei externe Berater beauftragt, die Kostenaufstellung der Bürgerinitiative zu prüfen.<

Das Regierungspräsidium prüft augenscheinlich den von der 'Verwaltung' angedachten ÖPP-Vertrag eines Spassbads, ich nehme an, dass das Regierungspräsidium dafür keine Rechnung schreibt, oder?

Gleichzeitig gibt die 'Verwaltung' unser Geld für zwei externe Berater aus, um im Vorfeld schon mal Munition gegen den BI-Vorschlag zu sammeln.

In dieser Ausgabe der Zeitung findet sich dazu ein Bericht >Bäderallianz schlägt Alarm -
Verbände fordern mehr Landesgeld für den Erhalt der Schwimmhallen. Die SPD unterstützt das Anliegen.<, es ist also nicht Gmünd allein, wo ein Hallenbad renoviert und auf Stand der Technik gebracht werden muss. Hat sich die 'Verwaltung' dort eingeklinkt, um den Finger am Puls der Zeit ( an möglicherweise offenen Kassen ) zu haben?

Last but not least, ich hätte eine externe Beratung begrüßt, deren Ziel wäre, die finanziellen Lasten für die Stadt bei einem worst case ( Bau, Betrieb des Spassbads und dann folgendem Rückzug des Investors ) abzuschätzen - und nicht nur zu hoffen, dass alles gut gehen möge.

© In my humble opinion 06.12.2018 19:22
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