Leserbeiträge

Hundekot plagt Bürger in der Südstadt ( P-GT vom 15.03.2019, S. 11 )

>Eine Gmünder Familie klagt über Tüten mit Hinterlassenschaften von Vierbeinern vor ihrem Haus und wendet sich an die Stadt. Diese verweist auf die Reinigungspflicht der Bürger.<

Wenn es darum geht, die Bürger auf ihre Pflichten hin- und Verantwortung bzw Zuständigkeit von sich abzuweisen, ist 'die Verwaltung' augenscheinlich ausgesprochen 'gut'.

Ich frage mich, was die Schneeräumpflicht mit absichtlich deponierter Hundescheiße zu tun hat, und ich frage mich auch, was die Stadt tun oder lassen würde, wenn diese Scheiße in der Gosse, also auf der Straße läge und nicht auf dem Bürgersteig vor dem Haus.

Wie wäre es, wenn 'die Verwaltung' als Geste guten Willens eine DNS-Untersuchung der Scheiße bezahlen würde, um dann möglicherweise den Hund ( also das Tier ) zu identifizieren und dessen Halter gemäß den einschlägigen Gesetzen zu belangen?

© In my humble opinion 15.03.2019 11:20
394 Leser
Ist dieser Artikel lesenswert?
Kommentar schreiben
Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare geschrieben.