Europawahl Rechte kämpfen nicht gemeinsam

Das neue Rechtsaußen-Bündnis für die Europawahl tritt ohne gemeinsame Kampagne an. „Wir gehen nicht mit einem gemeinsamen Programm in die Europawahl, das Projekt ist noch im Entstehen“, sagte Mitbegründer und AfD-Chef Jörg Meuthen. „Jeder fährt seine nationale Kampagne und versucht, so viele Stimmen wie möglich zu holen“, fügte er hinzu. Meuthen rechnet nach der Wahl auch mit der Auflösung von zwei der drei Rechtsfraktionen im EU-Parlament. afp
© Südwest Presse 15.04.2019 07:46
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