Seerosen Putzen im Zoo

Natur Auch Seerosen müssen geputzt werden.
  • Etwa wöchentlich werden die Pflanzen im etwa 28 Grad warmen Teich von Mitarbeitern gereinigt. Den Neoprenanzug trägt der Gärtner zum Schutz vor Stacheln. Foto: Edith Geuppert/dpa

Stuttgart. Tiere füttern, Ställe ausmisten, Unkraut jäten. Die Mitarbeiter der Wilhelma haben einiges zu tun. Denn die Wilhelma ist ein Zoo mit sehr großem Garten. Einmal in der Woche steht dort das Putzen der Seerosen auf dem Plan.

Dazu steigen die Mitarbeiter in das große Becken, in dem diese Pflanzen blühen. Sie befreien die Seerosen von Algen und verwelkten Blättern und kontrollieren sie auf Schädlinge. Obwohl das Wasser mit 28 Grad nicht kalt ist, tragen die Gärtner im Wasser einen Neoprenanzug. Den brauchen sie, um sich vor den Pflanzen zu schützen. Denn manche Seerosen-Arten haben Stacheln.

© Gmünder Tagespost 16.08.2019 17:31
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