Gold und Silber vereint in Schwäbisch Gmünd

Über 40 Ausstellerinnen und Aussteller aus dem gesamten Bundesgebiet präsentieren und verkaufen ihre neuesten Lieblingsstücke und setzen auf Stil, Eleganz und Trendbewusstsein. Gold- und silberprämierte Spitzenweine aus dem Weinhaus Rieg begleiten das Erlebnis.
  • Gold und Silber dominieren am Freitag wieder im Congress-Centrum im Stadtgarten. Foto: Jan-Philipp Strobel

Schwäbisch Gmünd. Eine Stadt im Gold- und Silberrausch: Wenn sich die Türen zur fünften Auflage der „Messe 126 – Gmünder Messe für Schmuck & Gerät“ am Freitag, 4. Oktober, um 18.30 Uhr im Leutze-Saal des Congress-Centrums Stadtgarten Schwäbisch Gmünd öffnen, wird es schwerfallen, den unzähligen Verlockungen zu wiederstehen: Über 40 Ausstellerinnen und Aussteller aus dem gesamten Bundesgebiet präsentieren und verkaufen ihre neuesten Lieblingsstücke. Stil, Eleganz, Luxus und Trendbewusstsein stehen im Mittelpunkt der Messe, die um 19.30 Uhr durch Landrat Klaus Pavel und den Ersten Bürgermeister Dr. Joachim Bläse eröffnet wird. So außergewöhnlich und einzigartig wie die Ausstellungsstücke ist der Gmünder Songwriter und Performer Axel Nagel. Seine Musik umrahmt die Eröffnung. Spitzenweine begleiten das Messe-Erlebnis.

Eintritt frei

Eine Messe für alle: Die fünfte Auflage der „Gmünder Messe für Schmuck & Gerät“ findet vom 4. bis 6. Oktober 2019 bei freiem Eintritt statt.

„Das ist uns wichtig. Wir möchten zeigen, was die Stadt zu bieten hat! Eine Stadt, die auf eine jahrhundertealte Gold- und Silber-Tradition zurückblicken und dieses besondere Kunsthandwerk kreativ mit neuen Ideen in eine erfolgreiche Zukunft führen kann“, betont Ulrike Kleinrath, Organisatorin und Geschäftsführerin der Stiftung Gold- und Silberschmiedekunst in Schwäbisch Gmünd.

Der Nachwuchs ist am Gemeinschaftsstand des Berufskollegs für Design, Schmuck und Gerät und der Fachschule für Gestaltung – Schmuck und Gerät Schwäbisch Gmünd vertreten.

Glitzern und funkeln

Neben ausgefallenen neuen Schmuckstücken funkeln prächtige Edelsteine auf verschiedenen Metallträgern, aus bunten Muscheln, Schnecken, Perlen, Korallen und Bernstein sind Gefäße mit besonderem Charme entstanden, schmückende Objekte aus unterschiedlich kombinierten Materialien entfalten ihre eindrucksvolle Kontrast-Wirkung.

126 – Gold und Silber

Hundertsechsundzwanzig? Woher kommt diese Zahl? Zugegeben, der Name der Messe wirft viele Fragen auf. Weiß man aber um die Bedeutung der Zahl, dann macht es durchaus Sinn, dass sie Gold und Silber im Namen der Gmünder Schmuckmesse vereint: Die Ordnungszahl 79 bezeichnet im Periodensystem der Elemente Aurum (Gold) und die Ordnungszahl 47 steht für Argentum (Silber). Die Summe ergibt die Zahl 126. pm

© Gmünder Tagespost 30.09.2019 22:07
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