Zuwanderung verschärft Problem

Zur Gmünder Erklärung zur Seenotrettung:

Die Stadt Gmünd erklärt sich bereit, zusätzliche Migranten, die aus dem Mittelmeer aus Seenot gerettet wurden, aufzunehmen. Seenotrettung und Aufnahme von wirklich Asylberechtigten ist Gesetz und selbstverständlich. Die automatische Anlandung von geretteten Migranten aus dem Mittelmeer in Europa, egal, ob asylberechtigt oder nicht, statt Anlandung zum Beispiel in Tunesien stoppt das gefährliche Vorgehen von Schleppern im Mittelmeer aber nicht. Die Mehrheit dieser Migranten ist nicht asylberechtigt, die Abschiebung wird aber oft nicht vollzogen Ein Problem bei der Aufnahme von Migranten ist darüberhinaus, dass die Identität der Mehrheit der Migranten meist unklar ist, da nur 35 Prozent der Migranten Ausweispapiere mitbringen. Es kommen oft nicht die Ärmsten der Armen, sondern eher risikobereite junge Männer, die die Schleuserforderungen von mehreren tausend Dollar zahlen können. Richard Arnold selber schrieb 2018 in der „Frankfurter Allgemeinen“, Zitat: „Die Asylbewerber, die seit 2015 aufgenommen wurden, sind leider über das erwartbare Maß hinaus kriminell auffällig geworden. Obwohl sie nur 1,5 Prozent der Bevölkerung ausmachen, stellen sie acht Prozent der Tatverdächtigen, und bei den schweren Straftaten gehen 15 Prozent auf ihr Konto.“ Zusätzliche Zuwanderung ohne Abschiebung von Nicht-Asylberechtigten verschärft dieses Problem.

© Gmünder Tagespost 01.10.2019 21:26
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Kommentare

derleguan

ja, alles richtig, aber:

Das Wirtschaften und ausbeuten der Länder in den letzten 50 Jahren, aus denen diese Leute kommen war auch kriminell.

Aufgrund des billigen Handys, das sicherlich auch Sie günstig gekauft haben, werden ganze Völker unterdrückt, arbeiten in Minen für "seltene Erden", bekommen für ihre Arbeit zu wenig zum Leben und zu viel um zu sterben.
Und es sind nicht nur die billigen Handys! Es sind die Kleider billig oder teuer, die mit Kinderarbeit in Pakistan oder Umgebung hergestellt werden, Leder aus Indien, Obst und Gemüse aus Übersee ... überall wird in Dritt- oder Schwellenländern Arbeitskraft ausgebeutet damit wir in Saus und Braus leben. Solange keine annähernde Gerechtigkeit hergestellt wird, werden Flüchtlinge kommen. Setzen bitte auch sie sich für ein gerechteres Wirtschaftssystem ein!