Stimmen Sie ab! Braucht das Aalbäumle eine bewirtschaftete Hütte?

Aalbäumle-Wirtin Inge Birkhold hört auf
  • Das Aalbäumle. (Archiv-Foto: opo/dat)

Nach 23 Jahren hört Aalbäumle-Wirtin Inge Birkhold auf. Wie es mit der Hütte auf dem Aalener Hausberg unterhalb des Wahrzeichens weitergeht, ist offen. In unserer Umfrage wollen wir wissen, wie Sie darüber denken. Jetzt mitmachen und abstimmen!

Die ganze Geschichte zum Hintergrund lesen Sie hier.

 
© Gmünder Tagespost 07.10.2019 10:41
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Kommentare

HerrKa

Wie kann m/w/d nur so eine Frage stellen?!

Natürlich brauchen "wir" eine bewirtschaftete Hütte. Und natürlich brauchen wir das was in jeder zivilisierten Gesellschaft selbstverständlich sein sollte - Wasser, Toiletten!

Der OB samt Gemeinderat möge sich doch mal an der Stadt Göppingen bzw. der Hütte auf dem Hohenstaufen ein Beispiel nehmen.

Karl Birk

tsh

Dann aber bitte auch gleich mit Zufahrt und Parkplatz direkt an der Hütte! Für alle "Naturliebhaber"...

P.S.: das war Ironie.

Karin Hofmann

Kein Mensch spricht von den Problemen der bisherigen Pächterin. Jahrelang hat sie die Stadt um Hilfe gebeten: Die Hütte zu sanieren, einen Wasseranschluß zu bekommen. Nichts ist passiert, 2 Jahre lang. Jetzt - auf einmal - gibt es verschiedene Ideen der Stadt und komischerweise wird JETZT festgestellt: Alles ist marode, man könnte...und läßt auch noch die Bürger abstimmen. Kein Cent wurde bisher ins Aalbäumle gesteckt, angeblich hält der Turm auch nur noch 1 Jahr, was JETZT festgestellt wurde. Daß die Pächterin, nach 23 Jahren, diese Betteleien bei der Stadt leid war kann ich gut verstehen, sie konnte nicht mehr. Das "Wahrzeichen Aalens"? Die Stadt, die gerade das Minus des Ostalbfestivals der Ostalbarena mit 170.000 € aus der Stadtkasse ausgleicht hatte bisher kein Geld um das Aalbäumle instandzuhalten und der Pächterin zu helfen. Jetzt tun alle so als wenn dies neu wäre. Jetzt erkennt man, daß es dort etwas zu tun gibt wenn man das Aalbäumle erhalten will. Es wird nun wohl die billigste Variante ausgewählt werden, ein bißchen da, ein bißchen dort. Ach, es gibt doch Wichtigeres zu finanzieren. Ein Armutszeugnis der Stadt, die bisher nichts unternommen hat. Am besten: Gleich schließen. Denn: Welcher neue Pächter übernimmt diese Aufgabe unter diesen Bedingungen? Hoffen wir, daß es gut aussgeht und das Wahrzeichen erhalten bleibt.