Bettertrust – So gelingt gute Pressearbeit in der Unternehmenskommunikation!

  • Die Pressearbeit von Unternehmen bestimmt die journalistische Berichterstattung. Bildquelle: ivanacoi / Pixabay
  • Der Vorteil einer professionell geführten Kontaktdatenbank ist die Aktualität. Bildquelle: geralt / Pixabay

Unternehmen sind im Rahmen ihres profitorientierten Handelns auf eine gute Außendarstellung angewiesen, die sich durch die externe und auch interne Unternehmenskommunikation definiert. Im digitalen Zeitalter können Fehltritte und mangelhafte Pressearbeit rasend schnell in einem Inferno kritischer Stimmen enden, die sich unaufhaltsam verbreiten. Daher ist die gelungene Kommunikation ein Schlüsselfaktor für Unternehmen. Das weiß auch die Kommunikationsagentur Bettertrust, die sich auf Reputationsmanagement und Performance-PR spezialisiert hat.

Pressearbeit gleich Reputationssteigerung
Die allgemein betitelte Pressearbeit ist auch als Medienarbeit bekannt und beschert Unternehmen bei strukturierter Umsetzung eine Steigerung der eigenen Reputation, die durch Dritte beschrieben und bewertet wird. Dadurch erhalten vermittelte Botschaften eine deutlich höhere Glaubwürdigkeit, als wenn diese vom Unternehmen selbst an den Rezipienten getragen werden.

Zu der Gruppe der Dritten gehören Journalisten und Redakteure von Print, Hörfunk und TV. Kunden, Interessenten und Stakeholder des jeweiligen Unternehmens werden daher nicht direkt angesprochen. Da die Medienlandschaft größtenteils einen neutralen und objektiven Status in der Gesellschaft genießt, dienen die Vertreter als vertrauensvolle Multiplikatoren für Botschaften.

Damit die Medienarbeit gelingt, müssen Unternehmen jedoch im Vorfeld aktiv werden und ihrer Marke ein Profil und Tiefe vermitteln. Dieser Aspekt gehört zum Leistungsumfang der Bettertrust GmbH.

Für uns genießt der Erfolg unserer Kunden allerhöchste Priorität. Wir lassen uns gerne daran messen und engagieren uns dafür, das Profil von Marken und Personen zu schärfen. Dazu gehören strategische Positionierungen zu stärken und den Ruf im Internet zu schützen.

- Allan Grap, CEO von Bettertrust

Bettertrust stellt die Weichen in Richtung Kommunikationserfolg durch unterschiedliche Arten der Kommunikation, damit die Medienarbeit gelingt und Medienvertreter den Botschaften des Unternehmens positiv gegenüberstehen.

Da die Presse verschiedene Zielgruppen bedient, können gezielt Themen oder Inhalte angesprochen werden. Allerdings muss der ethische Kodex eingehalten werden, der eine Einflussnahme auf die Journalisten, Redakteure und Medienvertreter gänzlich verbietet – weder durch Belohnungen noch durch Einschüchterungen.

Gute proaktive Pressearbeit mündet in einer Marktwertsteigerung und sollte Kern der täglichen praktischen Aktivitäten eines Unternehmens sein. Diesen Ansatz hat Bettertrust in seinem Konzept verinnerlicht. „Pressearbeit ist und bleibt eine der wichtigsten Säulen in der Unternehmenskommunikation“, weiß auch Grap.

Schlüssel ist die Unternehmenskommunikation
„Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Dieses berühmte Zitat des Philosophen und Psychoanalytikers Paul Watzlawick trifft auf jedes Unternehmen des Erdballs zu und ist von zentraler Bedeutung für die Außenwahrnehmung eines Unternehmens und seiner PR-Strategie.

Wenn Unternehmen sich wenig bis gar nicht mit der Öffentlichkeit austauschen, führt das zu einem intransparenten Ruf und wirkt sich sofort negativ aus. Daher ist eine gute Unternehmenskommunikation meist gleichbedeutend mit hoher Markenreputation.

Die heutige Zeit offenbart mit ihren verknüpften und digitalen Strukturen breitgefächerte Möglichkeiten für Unternehmen, sich in der gesellschaftlichen Wahrnehmung gezielt zu positionieren. Klassische Disziplinen wie Public Relations können mit den neugeschaffenen Strukturen der Digitalisierung verbunden werden.

„Als PR-Agentur bildet die klassische Arbeit im Bereich Public Relations einen der Schwerpunkte bei Bettertrust“, erläutert Grap. „Wir arbeiten mit überzeugendem Storytelling, professioneller Kommunikationsberatung und pflegen ein engmaschiges Netzwerk. Dabei flechten wir die Online-Reichweite von Influencern in unsere Strategien ein. Dazu gehören unter anderem Vertreter von renommierten Medien und auch Blogger“.

Arten der Pressearbeit
Die Pressearbeit kann als signifikanter Baustein in der Unternehmenskommunikation verstanden werden und führt letztlich zu einer öffentlichen Wahrnehmung, die über die Reputation bestimmt wird. Eine gut umgesetzte Pressearbeit schafft eine Basis, die das Vertrauen in die Informationen und Nachrichten von Unternehmen erhöht.

Daher muss Pressearbeit über unterschiedliche Arten funktionieren, um die jeweiligen Zielgruppen zu erreichen. Ältere Menschen in der Gesellschaft beziehen beispielsweise ihre Informationen aus den klassischen Medien wie Zeitung, Radio und TV. Obgleich der Siegeszug des Internets noch immer anhält, hat vor allem das Fernsehen nichts von seiner Bedeutung eingebüßt.

Dieser Tatsache ist sich auch die Bettertrust GmbH bewusst, weswegen sie bei ihren angewandten Kommunikationsstrategien auch auf TV-Platzierungen setzt. „Das Fernsehen gilt in puncto Reichweite noch immer als eines der Leitmedien auf dem deutschen Markt“, weiß Grap. Der CEO von Bettertrust verfolgt daher eine gezielte Methodik: „Wir setzen nicht auf teuer erkaufte Werbespots, sondern sorgen für Aufmerksamkeit in zielgruppenspezifischen Formaten“.

Pressemitteilung bleibt wichtig
Die fast schon nostalgische Pressemitteilung ist auch in Zeiten der Sozialen Netzwerke ein wichtiges Instrument, um Journalisten und Redakteure mit Informationen zu versorgen. Allerdings muss eine Pressemitteilung einige Voraussetzungen erfüllen, die an die Erwartungen der Journalisten geknüpft sind. Werden diese Standards nicht erfüllt, verfehlen Pressemitteilungen schnell ihre eigentliche Wirkung.

„Pressemitteilungen sind Teil einer Kommunikationsstrategie“, erklärt Allan Grap. Bei Bettertrust wird daher auf hochwertige Inhalte gesetzt. Sie bilden das informative Fundament für alle Zielgruppen, kommunizieren den Charakter eines Unternehmens und sorgen für die nötigen News und Texte. „Bettertrust verbindet die aufbereiteten Inhalte eines Unternehmens mit den Standards einer Pressemitteilung.“

Die Formalkriterien einer Pressemitteilung sehen wie folgt aus:

  • Essentiell vor allem die Klarheit der Inhalte. Direkt zu Beginn müssen Journalisten unkompliziert herausfiltern können, was die Kernaussagen der Pressemitteilung sind.
  • Das Thema muss sich im Titel, in der Dokumentenbezeichnung und im E-Mail-Betreff wiederfinden.
  • Da Journalisten unzählige Pressemitteilungen erhalten, sollte eine gewisse Kürze eingehalten werden. Daher kommt das Wichtigste zuerst und im Anschluss folgen die zusätzlichen Informationen.

Besonderheit von Pressekonferenzen
Der Pressearbeit stehen verschiedene Mittel zur Verfügung, um mit Medienvertretern, Journalisten und Redaktionen ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen. Dazu zählen persönliche und telefonische Kontakte, Begegnungen auf Veranstaltungen, Presseaussendungen oder auch Besuche in der Redaktion. Diese ganzen Werkzeuge der Kontaktaufnahme laufen generell parallel zur alltäglichen Arbeit ab. Die Pressekonferenz bildet eine Ausnahme.

Pressekonferenzen ermöglichen es besonders bei heiklen und dringlichen Themen den Führungspersönlichkeiten eines Unternehmens, direkt zur Öffentlichkeit zu sprechen. Allan Grap, CEO von Bettertrust, kann sich in solche Situationen besonders gut hineinversetzen: „Image und Erfolg des eigenen Unternehmens sind untrennbar mit den Führungskräften verbunden.“

Neben der breiten Öffentlichkeit erwarten auch die eigenen Mitarbeiter und strategische Geschäftspartner richtungsgebende und authentische CEOs. Pressekonferenzen können dafür genutzt werden, um die Unternehmenswerte zu verkörpern und Kompetenz auszustrahlen. „Bettertrust ist sich der enorm wichtigen Beziehung zum Mediensystem bewusst. Wir zeigen unseren Kunden ganz genau, wie eine Pressekonferenz zu einer guten Außendarstellung verhelfen kann“.

Aufwand und Organisation
Pressekonferenzen stellen sich nicht von allein auf die Beine und müssen sorgfältig geplant sein, da der Aufwand nicht zu unterschätzen ist. Im Vorfeld ist ein Thema ausfindig zu machen, das Journalisten zu einer Teilnahme bewegt. Hier spielt der Nachrichtenwert eine entscheidende Rolle, da das Mediensystem vor allem auf relevante Thematiken anspringt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Auswahl eines geeigneten Zeitpunkts, der nicht nur in die Terminplanung der Führungsetage passt. Parallel müssen andere Vorbereitungen abgearbeitet werden wie die Zusammenstellung der Pressemappe, die auf den Plätzen ausgelegt wird und die anwesenden Journalisten mit einigen präzisen Informationen einen Überblick verschafft. Zudem sollten die Einladungen rechtzeitig verschickt werden, um nicht allzu viele Absagen zu erhalten.

Die räumliche Aufbereitung sollte in einem formellen Stil erfolgen. Die klassische Anordnung sieht Unternehmensvertreter und Journalisten in einer gegenüberliegenden Sitzverteilung vor. Eventuell kann auch ein Podium für die Unternehmensseite hilfreich sein, um den Fokus der Aufmerksamkeit auf den jeweiligen Redner zu lenken. Für eine visuelle Untermalung des Themas bietet sich ein Beamer an.

Ablauf und Vorteile
Pressekonferenzen folgen generell einem systematischen Ablauf, der nach einer kurzen Eingewöhnungsphase in die persönliche Begrüßung der Journalisten durch den Pressesprecher übergeht und die Veranstaltung mit einleitenden Worten eröffnet. Danach übergibt er das Wort an die Geschäftsführung oder den Personen im Zentrum des Geschehens.

Nach deren Statement beginnt die Fragerunde durch die Medienvertreter, die moderiert sein muss. Dieser Teil der Pressekonferenz nimmt abhängig von Thema und Relevanz einen unterschiedlichen Zeitrahmen ein. Bei Krisenszenarien gleicht die Veranstaltung eher einem nicht aufhörenden Kreuzfeuer. Gängige Pressekonferenzen dauern eher 15 bis 20 Minuten. Im Anschluss werden oftmals persönliche Interviews angefragt. Diese Gelegenheit ermöglicht Unternehmen eine Vertiefung des Kontakts.

Insgesamt bieten Pressekonferenzen aus Sicht von Konzernen einen großen Mehrwert, da sie persönlichen Kontakt mit interessierten Journalisten herstellen. Durch Nachfrage und Austausch erfahren Unternehmen die konkreten Erwartungen der Medienvertreter und sie können exakt auf diese eingehen. In Krisen können Pressekonferenzen verlorenes Vertrauen zurückgewinnen und essenzielle Informationen an die wichtigsten Leute liefern.

Pressekonferenzen in Krisensituation
Nichts prüft ein Unternehmen mehr als eine erklärende Pressekonferenz in einer Krise. In den meisten Fällen stehen Konzerne in der Bringschuld und müssen sowohl die Situation der breiten Öffentlichkeit erklären als auch Lösungsvorschläge offerieren. Sämtliche Aktivitäten stehen in solch einer Lage auf dem Prüfstand. Schlechte Vorbereitung, mangelhafte Kommunikation und Intransparenz können die Pressekonferenz in einem Desaster enden lassen.

Aufgrund der signifikanten Bedeutung der Krisenkommunikation hat die Bettertrust GmbH die Disziplin der kommunikativen Strategie in ihr Leistungsportfolio aufgenommen. „Unsere Kunden können sich in Worst-Case-Szenarien auf individuelle Beratung verlassen. Wir sorgen dafür, dass sie einen kühlen Kopf bewahren und die richten Maßnahmen getroffen werden“, klärt Grap auf. „Unsere Spezialisten führen eine detaillierte Analyse der Ist-Situation durch und begleiten sie mit einem effizienten Krisenkommunikationsmanagement“.

Bettertrust greift aber nicht erst in einer Krise ein, sondern entwickelt schon im Vorfeld präventive Strategien für eine zielführende Kommunikation, sollte der Ernstfall eintreten. Ein Training von Krisenszenarien und ein intensives Krisenkommunikationstraining gehören ebenfalls zum Service der Bettertrust GmbH.

Presseverteiler erhöht Effizienz
Unternehmen, die über ein großes Netzwerk an Kontakten verfügen, müssen in ihrer Pressearbeit organisatorische Meisterleistungen vollbringen. Für Entlastung sorgt ein Presseverteiler, der alle Kontakte in Medien und Redaktionen einer strukturellen Dokumentation unterzieht. Dadurch werden einzelne Journalisten ganz gezielt angesprochen, ohne dass manuell gefiltert werden muss. Die Pressearbeit wird so spürbar effizienter.

Für die Erstellung eines Presseverteilers stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Entweder können Unternehmen den Verteiler selbstständig installieren oder die Daten gegen eine Lizenzgebühr erwerben. Daraus resultieren gewisse Vor- und Nachteile.

Die Mediendatenbank
Eine Mediendatenbank ist der simpelste Weg für die Basis eines Presseverteilers. In diesem Wirtschaftszweig sind verschiedene Anbieter tätig, die gegen eine monatliche Lizenzgebühr die Kontaktdaten der unterschiedlichen Redaktionen bereitstellen. Preislich ist dieser Service nicht pauschal einzuordnen, da die Faktoren Umfang, Region und Service die Datenbankkosten definieren.

Riesige Vorteile einer professionell geführten Datenbank sind Aktualität und Umgänglichkeit. Die Anbieter halten die Daten der Medienvertreter stets aktuell und ermöglichen eine einfache Handhabung mit den Datensätzen. Darüber hinaus recherchieren die Dienstleister stetig nach neuen Informationen.

Zu den offensichtlichsten Nachteilen gehören die laufenden monatlichen Kosten. Viel schwerer ins Gewicht fällt aber die Unpersönlichkeit der Kontakte. Diese Unpersönlichkeit verlangt von Unternehmen die genaue Auswertung der lizenzpflichtigen Datenbank, um die bereitgestellten Informationen durchdacht zu nutzen. Nicht zuletzt sind strategische Aspekte der Unternehmenskommunikation eine Voraussetzung für eine gelungene Umsetzung.

Bettertrust verfügt über Datenbank
Als Kommunikationsagentur verfügt auch Bettertrust über eine Datenbank mit Kontakten zu Journalisten, die in enger und vertrauenswürdiger Atmosphäre gepflegt wird. Diese Mediendatenbank stellt die Agentur ihren Kunden zur Verfügung und baut sie in das ganz persönliche Wertesystem der jeweiligen Unternehmen ein.

„Bei allen Mediengattungen und Formaten setzen wir uns intensiv mit der ganz persönlichen Corporate Story unserer Kunden auseinander, um Journalisten passend mit hochrelevanten Inhalten, Themen und Storys anzusprechen,“ erläutert der CEO von Bettertrust das Konzept. „Möglich macht das unser enger persönlicher Kontakt zu den Journalisten“.

Die Einzelrecherche
Die Alternative zur gebührenpflichtigen Datenbank ist die selbstständige Entwicklung eines Presseverteilers. Die Eigeninitiative ist zwar mit wesentlich mehr Aufwand verbunden, verspricht aber individuelle Kontakte, die kontextbezogen gesammelt und kategorisiert werden können. Dadurch kann eine sehr gute persönliche Beziehung zwischen Unternehmen und Pressevertretern entstehen.

Die Qualität des selbsterstellten Verteilers kann allerdings einige Probleme aufwerfen, da eventuell unbekannte und kleinere Medienhäuser übersehen und damit nicht in den Presseverteiler aufgenommen werden. Dadurch verpassen Sie die Chance, das volle Leistungsvermögen der Pressearbeit in die eigenen kommunikativen Strukturen einzubetten.

Beziehung zu Bloggern und Influencern
Die Bettertrust GmbH hat schon lange die Bedeutung von namhaften Bloggern und bekannten Influencern erkannt. Unternehmen müssen in ihrer Pressearbeit das enorme Potenzial der neuen Multiplikatoren erkennen und dieses in die eigene Kommunikation einarbeiten. Allerdings verlangt die Erschließung dieser neuen Gruppierung eine individuellere Herangehensweise als bei Journalisten.

Diese verlangen die Bereitstellung von passenden Informationen und sind diese Art des Austausches gewohnt. Influencer müssen dagegen wesentlich themen-spezifischer angesprochen werden. Viele Mediendatenbanken bieten zwar Kontakte für die neuen Multiplikatoren an, jedoch sollte diese Facette des Presseverteilers besonders genau sein.

Um passende Blogger zu finden, hilft neben Blog-Datenbanken auch die Recherche von Keywords. Auch die Abfrage von Hashtags in den Sozialen Medien kann hilfreich sein. Von dieser Basis ausgehend können Kommunikatoren an die einzelnen Blogger mit ihren Themen herantreten.

© Gmünder Tagespost 18.10.2019 14:06
245 Leser
Ist dieser Artikel lesenswert?
Kommentar schreiben
Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare geschrieben.