Handwerkliche Tradition und neueste Technik

Mit moderner Technologie garantiert das Team von Stahl Fensterbau hochwertige Fenster mit energiesparender Bauweise nach den individuellen Wünschen der Kunden. Das komplette Fensterprogramm wird computergesteuert auf einer CNC-Anlage durchgeführt.
  • Das Team von Stahl Fensterbau. Foto: Stahl

Schwäbisch Gmünd-Bettringen. Seit 1859 bietet die Stahl Fensterbau GmbH mit kompetenter Beratung, mit handwerklicher Tradition und neuester Technik Qualitäts-Fensterbau für Unternehmen, Privathäuser und öffentliche Einrichtungen.

In der fünften Generation wird die Manufaktur heute von Glasermeister Peter Stahl geführt. „Die Geschichte unseres Unternehmens zeigt, wie sich in 160 Jahren mit Höhen und Tiefen eine tiefe Verwurzelung mit der Region, Fleiß und meisterhafte Handwerkskunst durchsetzen konnten“, sagt Peter Stahl.

Traditioneller Sockel

1859 gründete Anton Stahl das Geschäft als „Glaserei Stahl“. Schon damals wurden mit solidem Handwerk überwiegend Fensterverglasungen hergestellt. 1885 erwarb er das Gebäude in der Paradiesstraße, das 78 Jahre lang Firmensitz war.

Über die Grenzen Schwäbisch Gmünds hinaus etablierte sein Sohn Theodor ab 1899 das Unternehmen in den folgenden Jahrzehnten.

Die Geschichte unseres Unternehmens zeigt, wie sich in 160
Jahren mit Höhen und Tiefen eine tiefe
Verwurzelung mit der Region, Fleiß und meisterhafte Handwerkskunst durchsetzen konnten.“

Peter Stahl, Glasermeister und Geschäftsführer

Seine Söhne Alfred und Otto traten nach ihrer Meisterprüfung 1937 als Teilhaber in den elterlichen Betrieb ein.

Nachdem sie zwei Jahre später in den Krieg ziehen mussten, führte Theodor Stahl mit deren Frauen das Unternehmen durch die schweren Zeiten. Alfred Stahl geriet im Krieg in russische Gefangenschaft und verstarb 1950 an den Folgen. Ebenfalls zwei Jahre lang war Otto Stahl Teilhaber. Er wurde 1944 an der Ostfront vermisst.

Seine Söhne Herbert und Hans führten später das Unternehmen. Bereits 1953 trat Herbert Stahl als Lehrling ins Unternehmen ein, sammelte in der Schweiz Berufserfahrung und erwarb 1962 den Meisterbrief.

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© Gmünder Tagespost 15.11.2019 14:37
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