Leserbeitrag von derleguan

ein starkes Signal für ein Umdenken in der Verkehrspolitik Gmünds

Volker Nick ist der Held des Wochenendes!! Er hat erstens den Mut bewiesen, ein starkes Zeichen gegen die Autolobby und dieses irssinig teuren Tunnels ohne vernünftigen Tunnelfilter zu setzen. Er hat allen vor Augen geführt, dass wir mit diesen Maßnahmen Verkehrsprobleme nicht lösen. Wir brauchen einen Umsieg aufs Fahrrad und die öffentlichen Verkehrsmittel. Tunnels können Probleme im besten Falle zeitlich hinausschieben. Dann hat er den verantwortlichen der Stadt vor Augen geführt, dass ihr agieren völlig willkürlich, wider jeder gesetzlichen Grundlage ist. Letztens hätte er nämlich das Recht bekommen, diese Demo durch den Tunnel durchzuführen. Und Schlussendlich hatte er noch den Mut und die Größe bewiesen, nicht auf Gesetzen zu beharren und die Raddemo doch nicht durch den Tunnel zu führen. Die verantwortlichen der Stadt sind bis auf die Knochen blamiert. 3:0 für die Radfahrer - alle Achtung!

© derleguan 30.11.2019 07:48
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Kommentare

In my humble opinion

Hier mein Vorschlag für mehr Fahrradverkehr und weniger Auto-Stress ;-))):

Am jeweiligen Ortseingang von Gmünd steigen alle Pkw in Lastenfahrräder ein und werden mit diesen entweder zum anderen Ortsende oder zum Ziel in der Innenstadt gefahren. Lkw steigen natürlich in den ÖPNV ein, sie sind zu groß für Lastenfahrräder.

Aber kann mir bitte jemand sagen, warum die Stadt Gmünd verantwortlich für die ( Nicht- )Genehmigung einer Fahrraddemo auf einer Bundesstraße ( Autostraße! ) außerhalb der verkehrstechnischen Stadtgrenzen sein soll? Wer wäre denn zum Beispiel zuständig für eine Fahrraddemo auf der B29 zwischen Gmünd-West und Lorch?