Ein Ort zum Träumen

Besinnliche Klänge, ökumenische Andacht, Kunsthandwerk und leckere Speisen laden am dritten Advent von 14 bis 18.30 Uhr zum Verweilen in Rehnenhof-Wetzgau ein.
  • Gemütliche Adventsstimmung herrscht auf dem Rehnenhof, auch wenn sich das Wetter nicht von seiner schönsten Seite zeigt.  Foto: dav

Schwäbisch Gmünd-Rehnenhof-Wetzgau. Weihnachten naht mit großen Schritten, der traditionelle Weihnachtsmarkt auf dem Kirchplatz vor der katholischen Maria-Königin-Kirche auf dem Rehnenhof bietet am 3. Advent die Möglichkeit für einen entspannten Bummel durch die Verkaufsstände. Ein musikalisches Rahmenprogramm sorgt für besinnliche Stimmung, die Vereine, die Kirchengemeinden und die Friedensschule des Gmünder Ortsteils bieten leckere Speisen und wärmende Getränke an.

Nach den Begrüßungsworten des Ortsvorstehers Johannes Weiß stimmen die Kinder der Flötengruppe der Friedensschule am Fuße des festlich leuchtenden Weihnachtsbaums mit weihnachtlichen Weisen um 14 Uhr auf das vorweihnachtliche Geschehen ein.

Der Gesangverein Rehnenhof unterhält mit Adventsliedern gegen 15.30 Uhr. Mit musikalischer Umrahmung durch den Martin Luther Chor findet um 16.30 Uhr eine ökumenische Andacht, zelebriert vom katholischen Pfarrer Markus Schönfeld, dem evangelischen Geistlichen Matthias Plocher sowie Martin Scheuermann von der Schönblick-Gemeinde, statt. Die Andacht wird auf dem Kirchplatz abgehalten. „Sollte das Wetter zu schlecht sein, weichen wir in die katholische Kirche St. Maria Königin aus“, erklärt Ortsvorsteher Johannes Weiß. Der Posaunenchor der Schönblick Gemeinde beschließt gegen 17.30 Uhr das Rahmenprogramm.

Mit ihren Angeboten laden die Vereine und Institutionen zum Verweilen ein. Mit dem Erlös der Produkte unterstützt das „Eine-Welt-Markt-Team“ das Missionsprojekt „Dienerinnen der Armen“ in Südindien. Der Jugendraum wartet mit Punsch und Crêpes auf, für deftiges Chili con Carne sind die Ministranten der katholischen Kirchengemeinde zuständig. An der Feuerstelle der freiwillige Feuerwehr besteht sie Möglichkeit, sich im flackernden Licht des Lagefeuers aufzuwärmen, ehe dann gegen 18.30 Uhr der Weihnachtsmarkt seine Pforten bis zum nächsten Jahr schließt. aro

© Gmünder Tagespost 12.12.2019 21:44
427 Leser
Ist dieser Artikel lesenswert?
Kommentar schreiben
Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare geschrieben.